Schild mit der Aufschrift "Disabled bays"

Ich bin nicht Einstein

Kind mit Down-Syndrom vor einem Rechenschieber

Ich bin nicht Einstein.
Ich bin wie du.
Sag‘ mal: Bist du ein Superstar?
Ein Wunderwuzzi?
Der neue Einstein? Nein?
Dann sind wir schon zwei.
Du und ich, wir sind zwei ganz normale Leute, die Spaß am
Leben haben. Mit oder ohne Down-Syndrom.

Macht keinen Unterschied, wenn du mich fragst.

Sei ganz normal, ich bin es auch.

Lorenz, 1,5 Jahre

Dieses und zwei weitere Plakatmotive kann man derzeit in Österreich sehen. Manchmal kommen eben auch sehr schöne Dinge raus, wenn sich Menschen aus einer PR-Agentur und einer Werbeagentur zusammen tun (vorausgesetzt sie haben Kinder mit Down-Syndrom): Eine Kampagne zum Ersten Internationalen Down-Syndrom-Tag. Mehr Informationen zu der Kampagne und zum Thema Down-Syndrom gibt es bei 321los.at

1 Gedanke zu „Ich bin nicht Einstein“

  1. Als Mutter von zwei erwachsenen behinderten Kindern klage ich immer wieder an, dass auch unter Behinderten eine Hierarchie herrscht, die, meiner Meinung nach, nicht gut ist. ich denke jetzt lediglich in "Geistigbehindert" Wer ein Kind mit Down-Syndrom hat ist besser dran und hat mehr Lobby, als jemand, dessen Kind eine nicht oft vorkommende Behinderung aufweist.

    Nichtsdestotrotz ist es wichtig, solche Plakate zu zeigen. Schöner wäre es allerdings, die Verantwortlichen würden auch weniger nett aussehende Kinder mit einbeziehen.

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