Schild mit der Aufschrift "Disabled bays"

Jahresendfragebogen 2018

Vorherrschendes Gefühl für 2018?

WTF

2018 zum ersten Mal getan?

„Airside“ an Flughäfen aufgehalten ohne zu fliegen.

Mit einem ehemaligen IRA-Mitglied gesprochen und mich überhaupt sehr viel mit dem Nordirland-Konflikt auseinandergesetzt.

2018 leider gar nicht getan?

Auf einem Konzert gewesen.

Wort des Jahres?

Brexit. Wie im letzten Jahr auch. Es bestimmt einfach alles derzeit in Großbritannien, beruflich und privat.

Getränk des Jahres?
Iced Latte.

Bestes Essen des Jahres?
Ich habe dieses Jahr angefangen, richtig zu kochen und bin selbst überrascht, wie gut das oft schmeckt und dass ich das kann.

Meistangerufene Person?
Ich bin dieses Jahr wirklich oft angerufen worden oder habe zurückgerufen. Es ging fast immer um Flughäfen.

Die schönste Zeit verbracht mit?

Artur und Mercer. Außerdem mit vielen netten Menschen in Berlin.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Lesen und Podcasts hören, schreiben, reden und beraten. Sehr viel Zeit auf Flughäfen verbracht ohne zu fliegen.

Ich habe 2018 41 Bücher gelesen. Das sind ein paar weniger als im letzten Jahr, weil ich ein bisschen auf die Bremse treten wollte, was ich auch getan habe.

Song des Jahres?

I’ll tell me Ma (Belle of Belfast City)

Beeindruckendstes Buch des Jahres?

Rise: Life Lessons in Speaking Out, Standing Tall & Leading the Way von Gina Miller, die ich ganz großartig finde und vor der ich einen mega Respekt habe. Ein Vorbild für mich und das sage ich wirklich selten.

Erkenntnis des Jahres?
Es kochen mal wieder alle nur mit Wasser, aber man muss öfter sogar den Wasserkocher selbst anmachen, wenn man Tee haben möchte. Macht sonst manchmal keiner.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Ganz weit vorne: Eine Thrombose im linken Bein – aber mal wieder super vom NHS betreut worden.

Ein Autounfall, bei dem ich fast von einem LKW zerquetscht worden wäre, aber mir nichts passiert ist.

Auf das diskriminierende Verhalten der portugiesischen Fluggesellschaft TAP, die mir auf dem Weg zum Eurovision Songcontest ausrichten ließ, dass sie „Menschen wie mich“ nicht mitnehmen. Beschwerde bei zwei nationalen Luftfahrtbehörden und der EU-Kommission läuft noch.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Einen gut dotierten Job nicht anzunehmen, weil er mich mundtot gemacht hätte.

Schlimmstes Ereignis?
Ein schwerer Autounfall, der mich das Leben hätte kosten können, aber aus dem ich völlig unverletzt rauskam. Ein großer LKW ist in mein geparktes Auto gefahren – in meine Fahrertür als ich noch drin saß.

Schönstes Ereignis?

Der Irland-Nordirland-Schottland-Urlaub.

2018 war mit einem Wort?

Anstrengend.

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