Schild mit der Aufschrift "Disabled bays"

Jahresendfragebogen 2022

Vorherrschendes Gefühl für 2022?
Bähm.

2022 zum ersten Mal getan?
Auf den britischen Kanalinseln gewesen. Jersey und Guernsey sind wirklich schön (und recht barrierefrei).

Eine Datenschutz-Beschwerde gegen ein Unternehmen eingereicht, weil es mich unbefugt und auch noch ableistisch kontaktiert hat.

2022 leider gar nicht getan?
Ich war immerhin auf dem Kontinent, aber immer noch nicht in Deutschland. Mache ich aber 2023.

Wort des Jahres?
Letter before action – meine Güte sind manche Unternehmen nach COVID in einem Zustand. Ich werde das neue Jahr wohl mit Rechtsmitteln gegen ein Unternehmen wegen Diskriminierung beginnen. Manchmal reichts einfach.

Getränk des Jahres?
Corona. Das Bier.

Bestes Essen des Jahres?
Ich habe sehr viel gekocht und ausprobiert dieses Jahr und bin viel mutiger geworden. Ich improvisiere jetzt schon Thai-Gerichte. Bei weitem das Beste, was aus der Pandemie übrig bleibt… Ich kann jetzt gut kochen.

Meistkontaktierte Person?
Zwei Mitarbeiter von zwei Unternehmen, die ich berate.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Artur natürlich und mit MyHeritage und meinem Stammbaum. Beste Entspannung für mich.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Wenn ich nicht gearbeitet habe, dann mit Lesen, Hörbüchern und Podcasts hören.

Song des Jahres?
Explosion von Irie Révoltés

Beeindruckendstes Buch des Jahres?
Das ist gar nicht so einfach. Ich habe einige gute Bücher gelesen 2022. „I’m glad my mom died“ fand ich extrem beeindruckend. Aber auch „Die Akte Scholz„, weil es einfach richtig gut recherchiert ist.

Erkenntnis des Jahres?
Bis zu den Neuwahlen (2024 hoffentlich) steht UK völlig still und man kann froh sein, ein Dach über dem Kopf, warmes Wasser und eine Heizung zu haben, die heizt.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Der Tod von Mercer. Ich vermisse ihn jeden Tag.
Die britische Politik.
Die Weltlage.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Einen Interimsstelle abzulehnen und stattdessen das Management zu beraten.

Schlimmstes Ereignis?
Der Tod von Mercer, Arturs Blindenführhund.

Schönstes Ereignis?
Ein Abend in Amsterdam war definitiv das schönste und nachhaltigste Ereignis. Strukturelle Probleme bei der Barrierefreiheit löst man manchmal am besten weit weg von zu Hause und in einer Kneipe.

2022 war mit einem Wort?
Okay.

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