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Zeichen der Ausgrenzung aus Stahl

Andreas Bemeleit beschreibt in seinem Weblog Zwischenzeit wie die Stadt Hamburg mit einer neuen Touristenattraktion behinderte Menschen ausgrenzt. Ein schönes Beispiel für Leute, die immer noch glauben, alle neuen Gebäude würden barrierefrei gebaut.

„Die Architekten von Bothe Richter Teherani haben in Allianz mit Hamburgs Senat und Bürgerschaft ein aus Beton und Stahl geschaffenes Zeichen der Ausgrenzung vollbracht. Sie schaden dem Image Hamburgs, indem sie Barrieren schaffen, die vermeidbar gewesen wären.“

Hier nachzulesen.

3 Kommentare

  1. Eva sagt:

    Also laut der Website von docklands sind da Fahrstühle drinnen….

  2. Andreas sagt:

    Ja im Gebäude sind Fahrstühle, aber das wird auch nicht kritisiert. Kritisiert wird das man nur über die Treppen auf die Aussichtsplattform kommt, und das ist eine Frechheit, gerade weil im Gebäude selber Aufzüge sind. Wieso ist die Aussichtsplattform nicht barrierefrei zu erreichen das ist hier doch die Frage.

  3. Gerhard sagt:

    Der Grund ist doch eigentlich klar. Öffentlich zugängliche Aufzüge sind gerade im Außenbereich sowohl in Anschaffung als auch Unterhalt enorm teuer.