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Liebe Leserinnen und Leser der taz

Herzlich willkommen! Vielleicht haben Sie über den Artikel von Martin Langeder hier her gefunden. Nur vorab, um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin nicht Charlotte Link (die Bestsellerautorin), wie Sie vielleicht nach der Lektüre des Artikels denken könnten. Ich bin Christiane Link. Auch bei den anderen Namen im Text sollten Sie nicht so genau hinsehen… Aber ansonsten finde ich den Artikel ganz gelungen. In England ist die Situation übrigens wirklich anders. Ich treffe hier im Haus öfter andere Kollegen mit einer Behinderung und mir erzählen Kollegen von anderen Abteilungen mit behinderten Redakteuren. Ich bin hier wirklich kein Alien mehr und finde das super.

Update: Die taz Medienredaktion hat sich heute in aller Form bei mir entschuldigt. Auch dafür, dass der Artikel monatelang „abgehangen hat“ und daher nicht mehr wirklich aktuell ist. Entschuldigung angenommen. ;-)

8 Kommentare

  1. Andi sagt:

    Hallo Christiane,
    Dein Blog kommt bei mir noch vor dem frühstücken dran.

    Er gehört zur Tages Lektüre und ich finde Ihn wichtiger und besser als Espresso, Kaffee oder andere Wachmacher. GANZ FETTES DANKE und LOB DAFÜR.

    Bitte mach doch zu obigem Artikel noch einen Link denn ich wüsste schon gern um was es hier geht.

    Ich gehöre zu den Menschen die die taz nur hin und wieder lesen.

    Andi

  2. martin sagt:

    http://www.taz.de/pt/2007/02/24/a0225.1/text

    für die namens-verwechsler kann ich nix, die sind beim einkürzen des textes passiert!

  3. Christiane sagt:

    Sorry, ich hatte ein paar technische Probleme. Link ist hinzugefügt.

  4. cabronsito sagt:

    Lustig ist es aber allemal, liebe Christiane.
    Namen sind eh Schall und Rausch. Wie komme ich den jetzt auf Rausch?
    Ach ja, hab gestern markenlosen Tequila trinken MUESSEN. Der ist jetzt nicht mehr markenlos, sondern ich habe ihn „Matador“ oder falls schon vergeben, dann „Rompecabezas“ (was eigentlich die spanische Bezeichnung fuer „Puzzle“ ist, aber literalmente uebersetzt „Kopfzerbrecher“ hiesse).

    Ich habe mich uebrigens mal wieder mit dem „Thema“ befasst, in Vorbereitung auf den Welt Down Syndrom Tag. Falls es Dich interessiert: 699 – Das perfekte Kind.
    Martin, falls Du das uebernehmen wolltest, da gibt´s kein Problem mit den Namen. Ich heisse auch Martin.
    ;-)))

  5. cabronsito sagt:

    Oh, schnell noch ein „n“ hinterher, damit ein „denn“ aus dem 17. Wort des obigen Kommentars wird. Bei so hochrangiger journalistischer Gesellschaft muss man Wert auf solch laestige Details legen, denke ich. ;-)
    War wohl doch schlimmer mit dem Tequila als erhofft.

  6. Thia sagt:

    Hi Christiane,

    ich verfolge dein Blog seit Monaten (mehr oder weniger regelmäßig, bemühe mich aber immer wieder aufzulesen ;-)) und muss sagen, dass ich es super finde, wie du dein Leben meisterst. Das hörst du öfters, wie du weißt, aber es ist etwas, das man wirklich nicht oft genug sagen kann :-)

    Viel Spaß und Erfolg weiterhin bei deiner Arbeit in London, um die ich dich wirklich beneide, London ist eine wunderschöne Stadt und wäre meine Kleine nicht, würden wir wohl im Sommer dort Urlaub machen ;-)

    Lieben Gruß,
    Mirjam

  7. Dorothea sagt:

    @cabronsito

    Aber auch im Down-Text gibt es wieder „taubstumme“ Kinder.

    Irgendwo hier im Blog ist eine längere Auseinandersetzung mit diesem und ähnlichen Begriffen und warum die Bezeichnung „gehörlos“ nicht nur besser, sondern eben auch die selbstgewählte ist.

    D.

  8. dania sagt:

    ich finde es so schön, dass du hier einen blog hast und was du alles so sagst. das gibt mir mut.