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4500 Pfund Schadenersatz für drei Teenager

Als ich vorhin ins Auto stieg, liefen gerade Nachrichten bei BBC London. Eine der Nachrichten war, dass drei behinderte Teenager 4500 Pfund von einem Kosmetiksalon erhalten, weil eine Mitarbeiterin sich geweigert hatte, sie zu bedienen. Sie würden mit ihren Behinderungen andere Kunden abschrecken. Das ist der Bericht der BBC und das ist die Pressemitteilung der Anwaltskanzlei, die die Mädchen vertreten hat. Die Geschichte ist schlimm, aber irgendwie gibt es doch noch Gerechtigkeit auf der Welt – wenn man die richtigen Gesetze hat. Und das Allerwichtigste ist die Signalwirkung – für behinderte Menschen, aber auch für die Unternehmen.

18 Kommentare

  1. Markus Ladstaetter sagt:

    In Österreich wäre es wohl anders verlaufen, bzw. die Schadenersatzsummer erheblich niedriger.

  2. Stefan sagt:

    Wobei 4500 Pfunde durch 3 auch nicht so viel sind.

  3. Gerhard sagt:

    Hätte die Mitarbeiterin den Grund nicht genannt wäre ihr wohl nichts vorzuwerfen gewesen. Schließlich kann man sich als Unternehmer glücklicherweise sehr wohl aussuchen wen man bedienen möchte und wen nicht.

  4. Christiane sagt:

    @Gerhard
    Ich bin jetzt zu faul zum Suchen, aber ich glaube, das hast Du hier schon mal behauptet und ich habe Dir schon mal gesagt, dass das so nicht stimmt. Weder in Deutschland noch in Großbritannien. Es geht hier um Massengeschäfte und nicht um individuell ausgehandelte Leistungen mit Kostenvoranschlag etc.

    Wären die Kundinnen nicht behindert gewesen, wären sie auch bedient worden. Nur darum geht es und sie nicht zu bedienen ist illegal, sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland. Wer Massengeschäfte anbietet, also keine individuelle Leistung, wird Probleme kriegen, wenn er bestimmte Gruppen ausschließt.

    Selbst wenn die Mitarbeiterin nichts gesagt hätte, wäre klar gewesen, warum die Mädchen nicht bedient wurden, wenn sonst alle anderen Frauen bedient werden.

  5. Gerhard sagt:

    Es gibt zweiffellos Mitarbeiter die mit Behinderungen nicht in der vom Staat und wohl auch der Gesellschaft gewünschten Weise umgehen können. Aber warum sollte man sie dafür bestrafen? Ist nicht ihre Unfähigkei auch eine Behinderung?

  6. Kirsten sagt:

    @Gerhard: Es ist eine Frechheit, Menschen, die eine körperliche Beeinträchtigung haben, mit Menschen zu vergleichen, die schlicht ignorant und dumm sind. Aber ein schön einfaches Weltbild hast Du Dir da zusammengezimmert.

  7. Wolfgang sagt:

    Hallo

    Das ist ein interessantes Urteil und was die Gerechtigkeit angeht, das lasse ich mal offen. Es ist – und das ist jederzeit nachvollziehbar – für einen Behinderten eine Genugtuung, darin stimme ich zu.

    Das Problem an dem ganzen Gesetz ist aber die Tatsache, dass dieses Gesetz um das es geht einfach zu viele Fallstricke hat, zu inkonsequent und zu undurchdacht ist. Dieses Gesetz wird wahrscheinlich sehr schnell einfach nur permanent mißbraucht werden.

    > Ich bin jetzt zu faul zum Suchen, aber ich glaube, das hast Du hier schon mal behauptet und ich habe Dir schon mal gesagt, dass das so nicht stimmt.

    Sorry Christiane es stimmt aber doch. Keine normal denkende und agierende Friseuse oder Friseur würde hier in Deutschland zwei Nachbarinnen gleichzeitig im Salon haben wollen, die spinnefeind sind und zwar ungeachtet einer Behinderung. Das tut sich einfach keiner an. In manchen Fällen werden sogar CDUler und SPDler resp. Katholiken und Protestanten auf die Art „auseinander gehalten“. Es werden Termine gemacht und über die Termine gibt es eine saubere „Artentrennung“.

    Meine Auffassung ist daher: Ein kleiner Laden darf die unangemeldete Bedienung einer Person ablehnen und zwar ohne Begründung. Er muss es dürfen, sonst kann er ggf. seinen eigenen Laden nicht mehr aufrecht erhalten.

    Anderes Beispiel, ich habe es mal von jemandem mitbekommen, der vermietete. Stell dir vor, du hast ein Mietshaus und bist Vermieter oder Verwalter des Hauses und für die Vermietung zuständig. Du weißt genau, dass es Streit gibt, wenn jetzt ein Farbiger einzieht oder ein Behinderter. Du weißt es, denn du kennst deine Mieter.

    Was machst du nun? Vermietest du oder vermietest du nicht? – Ist es nicht eher deine Aufgabe als Vermieter/Verwalter dafür zu sorgen, dass eine Gemeinschaft zusammenlebt, die ein solches Miteinander auch hinbekommt? Tust du der/dem Behinderten nicht einen Bärendienst, wenn du ihn annimmst?

    Ich weiß nicht, ob in dem verklagten Laden eine Kundin gesessen hat, die Probleme verursacht hätte, wenn die drei den Laden betreten hätten. Und wer weiß, vielleicht hatten die Angestellten auch nur unbegründete Angst. Das kann ich von hier aus nicht beurteilen. Aber ich kann es auch nicht ausschließen.

    Das besagte Gesetz bestraft einfach jemanden. Aber erwischt man damit die wirklichen Täter? Die Rechnung bezahlt hat jedenfalls der Besitzer und nicht die Angestellten! Fazit: Es wird nur derjenige bestraft, der Augenscheinlich der Täter ist. Das ist aber nur derjenige, der sich juristisch falsch verhält.

    @Stefan

    Was erwartest du für eine Summe bei sowas? Suche dir in Deutschland einmal einen Unfall, bei dem du umgerechnet 1500 Pfund Schmerzensgeld erhälst. Ohne einen Krankenhausaufenthalt geht das nicht!

    Herzliche Grüße
    Wolfgang

  8. Christiane sagt:

    @Wolfgang
    Ist es wirklich so schwer von einem Unternehmen zu verlagen, einen diskriminierungsfreien Service anzubieten? Und ich hafte als Unternehmerin für meine Angestellten, nicht nur bei Diskriminierung. Wenn ich will, dass meine Angestellten niemanden diskrimieren, muss ich sie schulen und einweisen. Wer das nicht macht, zahlt am Ende auch die Quittung.

    Was Dein Beispiel mit dem Vermieter angeht: Es ist also okay, den Rassisten klein bei zu geben für den Haussegen? Und das soll durchs Gesetz gedeckt werden? Was ist das denn für eine Einstellung? Manchmal fehlen mir echt die Worte.

  9. Gerhard sagt:

    Ein guter Vermieter wird immer abwägen ob ein neuer Mieter in die Hausgemeinschaft passt oder nicht.

  10. Liftboy sagt:

    Das wird zwar wohl kein Denkzettel sein für die Friseurin, aber vielleicht doch für die Allgemeinheit. Diese Frau muss enorme Probleme haben mit Behinderungen umzugehen und sie sollte besser aufpassen dass sie nicht eines Tages selbst in eine solche Lage kommt.

  11. Wolfgang sagt:

    Hallo Christiane

    Ob es schwer ist oder nicht einen diskriminierungsfreien Service anzubieten, dass hängt im Grunde von den Menschen ab, die man als Arbeitnehmer gewinnen kann. Dabei geht es noch nicht einmal um den guten Willen, der ist bei den meisten Menschen dabei.

    Mir ist das selbst einmal passiert als ich jemanden kennen lernte, der bei einem Unfall beide Hände und Unterarme verloren hatte. Er hat Speiche und Elle als Hände gebraucht. Ich war irritiert und unsicher wußte erst gar nicht, was ich anstellen sollte und vor allem wie ich ihm die Hand geben sollte.

    Heute kommen wir bestens miteinander aus. Wir hatten nie einen Disput und ob er meine Verlegenheit von damals überhaupt bemerkte, das weiß ich nicht. Wenn er sie bemerkte, dann hat er sie jedenfalls gut übersehen. Aber ich habe eine Stunde hinterher gebraucht um das gefühlsmäßig verarbeiten zu können.

    Nun kannst du mich dafür verklagen aber es war einfach so. Ich kann nichts dran ändern.

    > Wenn ich will, dass meine Angestellten niemanden diskrimieren, muss ich sie schulen und einweisen.

    Das funktioniert nicht. Nur die Praxis zählt. Wer nicht wirklich Kontakt hat mit einem Behinderten, der kann es nicht theoretisch lernen.

    Es ist eine Sache, jemanden im Rollstuhl in der Gegend rumzukarren und eine andere, einem mit einer für einen selbst auch überraschend entstellenden Verletzung spontan zu begegnen. Da braucht man etwas Zeit um sich daran zu gewöhnen. Übrigens bin ich davon überzeugt, dass das für einen durch einen Unfall Behinderten ähnlich ist. Der braucht auch bestimmt Wochen oder gar Monate, bis er sich so wie er jetzt ist annehmen kann.

    > Was Dein Beispiel mit dem Vermieter angeht: Es ist also okay, den Rassisten klein bei zu geben für den Haussegen?

    Gegenfrage: Was macht man deiner Meinung nach sonst mit dem Rassisten? – Die Todestrafe ist abgeschafft und der Leidtragende sind die anderen Mieter bzw. der Vermieter.

    Wenn ich als Mieter in einer Wohnung lebe und einer der Mieter Anlass ist für permanenten Streit, dann ziehe ich aus und zwar ungeachtet der „Rechtslage“ also ob der Streithansel im Recht ist oder nicht. Ich will meine Ruhe haben und suche mir dann eine Wohnung wo ich sie habe. Was der Vermieter dann mit dem Hobbystreiter anfängt, dass weiß ich nicht und das interessiert mich nicht.

    So wie ich das beschrieben habe, so denken viele Menschen.

    Fazit: Wenn ich als Vermieter Leute in das Haus lasse, die nicht zusammen passen, dann habe ich als Vermieter ein Problem. Und da hilft auch kein Gesetz. Das Gesetz wäre nur dann hilfreich, wenn man den Streiter fristlos raussetzen könnte. Alles andere ist nur ein Bestrafen der Unschuldigen.

    > Und das soll durchs Gesetz gedeckt werden?

    Eigentlich hatte ich in dem Fall eher an den gesunden Menschenverstand gedacht. Denn auch du als Behinderte hättest nichts von der Wohnung. Du könntest sie nicht wirklich nutzen.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang

  12. Christiane sagt:

    @Wolfgang
    Du verwechselst Unsicherheit mit Diskriminierung. Du hättest die Person doch bedient, wenn sie in Deinen Laden gekommen wäre?

    Meine Erfahrung lehrt mich übrigens, dass der Fisch vom Kopf her stinkt, wenn sich Angestellte sowas erlauben. Und so war es ja auch, die Geschäftsführung hat ja später in einem Brief an die Anwältin wiederholt, dass die Teenager nur noch nach Anmeldung kommen dürfen. Und ich glaube sehr wohl, dass man Personal in Schulungen einiges vermitteln kann. Z.B. was Diskriminierung bedeutet und dass das verboten ist. Man bringt ihnen ja auch bei, was im Notfall passiert etc. ohne gleich das Haus in Brand zu stecken.

    Im Mietrecht gibt es klare Regeln, an die sich Mieter halten müssen und die der Vermieter durchsetzen muss. Wenn ein anderer Mieter seine Nachbarn belästigt, beschimpft etc. kriegt er einen Brief vom Vermieter. Der muss sich ja auch nicht alles gefallen lassen. Und wer nicht dauerhaft unter der Brücke leben will, muss sich halt benehmen. Ich mache mir da weniger Sorgen, um den Rassisten als um die Leute, die aufgrund ihrer Hautfarbe in Deutschland keine Wohnung kriegen.

  13. Wolfgang sagt:

    > Im Mietrecht gibt es klare Regeln,

    … genau und nach denen darf der Mieter nahezu alles und der Vermieter gar nichts. Sorry aber an der Stelle hat der Vermieter gnadenlos verloren, es sei denn, er könnte die fristlose bzw. extrem kurzfristige Räumung der Wohnung verlagen. Und genau das kann er nicht!

    > Wenn ein anderer Mieter seine Nachbarn belästigt, beschimpft etc. kriegt er einen Brief vom Vermieter.

    Genau und wenn der Vermieter den Brief selbst schreibt dann ist er juristisch wertlos, schreib ihn der Anwalt, dann kostet es 50 bis 100 Euro. Bei einer Miete von 300 Euro ist so nach 6 Briefen die Miete aufgebraucht und dann?

    > Der muss sich ja auch nicht alles gefallen lassen. Und wer nicht dauerhaft unter der Brücke leben will, muss sich halt benehmen.

    Sorry Christiane aber wovon träumst du eigentlich nachts? Um einen Mieter, der seine Miete zahlt aus der Wohnung rauszukriegen brauchst du geschätzt ca. 3 bis 5 Jahre. Selbst wenn der Mieter nicht zahlt, brauchst du mindestens ein halbes Jahr für die Räumung. Und was nützt dir ein Trümmerhaufen als Wohnung?

    Google mal nach „Mietnomade“.

    Und du darfst hier nicht denken, dass ein Rassist offene Anlässe für eine fristlose Kündigung bietet. Der ist bei einem Kündigungsverfahren erst mal das Opfer.

    > Ich mache mir da weniger Sorgen, um den Rassisten als um die Leute, die aufgrund ihrer Hautfarbe in Deutschland keine Wohnung kriegen.

    Das kann ich nachvollziehen und da gebe ich dir sogar Recht. Das Problem ist nur: Verantwortlich gemacht wird der Vermieter und der ist in sehr vielen Fällen gar nicht der Schuldige.

    Und das ist ja mein Kritikpunkt an dem Gesetz. An zu vielen Stellen wird der Unschuldige in die Pflicht genommen.

  14. Christiane sagt:

    Sorry, aber wer mehrere Mietwohnungen hat, kann sich auch einen Anwalt leisten. Und abgesehen davon, ist doch meist gar nicht der im Haus lebende Rassist das Problem, sondern der Vermieter selbst. Die wenigsten Vermieter haben gute Gründe vorzubringen, wenn sie ausländische Mieter ablehnen.

  15. Wolfgang sagt:

    > Sorry, aber wer mehrere Mietwohnungen hat, kann sich auch einen Anwalt leisten.

    Ja aber dann verdient er trotdem nichts mehr an der Wohnung …

    Und eigentlich hat man Wohnungen um Geld zu verdienen und nicht um sich Anwälte leisten zu können.

    > Und abgesehen davon, ist doch meist gar nicht der im Haus lebende Rassist das Problem, sondern der Vermieter selbst. Die wenigsten Vermieter haben gute Gründe vorzubringen, wenn sie ausländische Mieter ablehnen.

    Sorry ich habe so eine Situation einmal mitbekommen von einer Betroffenen. Eine deutsche Frau ist mit einem Schwarzafrikaner verheiratet, sie lebten aber bereits getrennt. Er wollte sich einen Wohnung mieten. Die angefragte Wohnung wurde ihm verweigert. Dann hat er seine Frau geschickt. Die hat die Wohnung bekommen. Dann geschah zweierlei

    a) zwei Wochen später bekam er von der Vermietergesellschaft, die ihm ursprünglich ablehnte eine andere Wohung angeboten.
    b) er zog in die heimlich gemietete Wohung ein und stellte fest, dass er mitten in einem Wespenenst wohnte.

    Diese Geschichte hat mir seine Frau erzählt. Daher weiß ich davon.

    > Die wenigsten Vermieter haben gute Gründe vorzubringen, wenn sie ausländische Mieter ablehnen.

    Das ist richtig. Glaubst du, ich würde als Vermieter rumerzählen, wenn mein Mieter ein Stinkstiefel ist? Was soll dabei rauskommen außer einfach nur Ärger, Ärger und noch mal Ärger.

  16. Gerhard sagt:

    „@Gerhard: Es ist eine Frechheit, Menschen, die eine körperliche Beeinträchtigung haben, mit Menschen zu vergleichen, die schlicht ignorant und dumm sind. Aber ein schön einfaches Weltbild hast Du Dir da zusammengezimmert.“ (Kirsten)

    Im Gegenteil! Wer die Frau einfach als ignorant und dumm abstempelt, macht es sich deutlich zu leicht.

  17. jaddi sagt:

    Was tun?

    An dieser Stelle möchte ich euch einmal fragen, was ich tun soll.

    Hier am Ort hat es eine Schule für Hörbehinderte Kinder. Finde ich auch wichtig und toll.
    Jetzt hat sich wohl bei allen Kindern, hörbehindert oder nicht, herumgesprochen, dass es bei mir Mangas gibt (Japanische Comics). Ich habe ein Antiquariat mit Internetcafe.

    Da viele Kinder meinten, das hier wäre eine Bücherei, wo man Mangas lesen kann, sahen einige der Bände bald ziemlich übel aus. Also habe ich die Mangas in durchsichtige Tüten gepackt und zugeklebt.

    Nun gibt es einige dreiste Kinder, die dieser „Schutz“ nicht interessiert. Die die Mangas rausreissen und schneller kaputt machen als ich „huch“ sagen kann.

    Einige der nicht-hörbehinderten Kinder habe ich schon genadenlos rausgeworfen. Aber was mit den hörbehinderten tun?
    Das ist immer die selbe Gruppe, die wissen mittlerweile auch, dass sie die Mangas in den Hüllen lassen sollen, aber tun so, als würden sie es nicht „verstehen“.

    Dazu kommt, dass sie einen ziemlichenh Radau verursachen. Rumbrüllen, Quitschen ect. Das ist ziemlich stressig, weil der Laden nicht nur Antiquariat sondern auch Internetcafe ist, wo viele Leute konzentriert geschäftlich arbeiten wollen.

    Ich habe jetzt ziemlich Bammel, wenn ich die freche Bande an die Luft setze, dass mir die Eltern wegen „behindertenfeindlichkeit“ kommen.

    Dabei gibt es auch Kinder von dieser Schule, die sich nett und normal benehmen.

    Ich habe einfach keinen Nerv mehr, dauernd Zettel zu schreiben: „Bitte Magas in den Tüten lassen“, „Bitte nicht alles anfassen“, „Bitte nicht zu zweit an einem Manga rumziehen“.

    Irgendwie habe ich langsam das Gefühl, dass diese Kinder ihre Behinderung ausnutzen um mich nicht verstehen zu WOLLEN.

  18. Christiane sagt:

    @jaddi
    Ich verstehe Dein Problem nicht. Du hast die nicht behinderten Kinder schon rausgeschmissen, die Dir Deine Bücher kaputt machen. Dann schmeiss die hörbehinderten Kinder auch raus. Die merken, dass Du mit ihrer Behinderung nicht klar kommst und führen Dich damit an der Nase herum. Die verstehen sehr wohl, was sie dürfen und was nicht. Wieso sollten die Eltern Dir Behindertenfeindlichkeit unterstellen, wenn Du 1. Deine Sachen schützt und 2. die nicht behinderten Kinder auch schon rausgeschmissen hast? Setz denen Grenzen und schmeiss sie raus, wenn es nicht anders geht. Das versteht man auch ganz ohne Worte. Mit dem obigen Posting hat das übrigens nichts zu tun. Niemand muss sich von irgendwem die Ware kaputt machen lassen.