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Gestern

Eigentlich hätte ich gestern schon umkehren müssen als der Fahrstuhl zum Gleis defekt war, auf dem mein Zug nach Berlin einfahren sollte. Das war kein gutes Omen und so ging der Tag weiter. Bereits im Zug war ich einem Anfall nahe als ich meine Hirnzellen nicht dazu brachte, mir die richtige PIN für meine UMTS-Karte auszuspucken. Ich stellte mich auf eine IFA-Berichterstattung ohne UMTS-Karte ein. Musste ich halt immer zurück ins Messebüro, um meine Meldung abzusetzen. Als ich vor dem Netzwerkkabel stand bemerkte ich, dass ich nicht nur meine PIN, sondern auch den Portreplikator vergessen hatte. Das ist ein Teil, das ich brauche, um mein Subnotebook ans ein Netzwerkkabel anzuschliessen. Ich wäre am liebsten wieder ins Bett gegangen. Als dann noch der erste Termin völlig chaotisch ablief, dachte ich, ich sei vom Pech verfolgt.

Aber heute sieht die Welt schon wieder anders aus: Ich habe meine PIN wieder, eine Bekannte hat sie in einem Ordner zu Hause rausgesucht. Und auch der Portreplikator ist in Berlin – ein Lob auf die Transportwirtschaft mit ihren Kurierdiensten. Nur ein bisschen kühler könnte es sein, wir gehen hier ein.

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