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Gehörloser Österreicher klagt gegen Rundfunkgebühren

Ein gehörloser Österreicher bringt Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof ein, weil er sich diskriminiert fühlt. Er muss Gebühren für das ORF-Programm bezahlen, dass er nicht wahrnehmen kann.

Dabei geht es ihm nicht darum, keine Gebühren mehr zahlen zu wollen, betonte der Kläger. Sondern er will mehr Untertitel und Gebärdensprach-Einblendungen im österreichischen Fernsehen durchsetzen. Klasse!

Immer mehr behinderte Menschen in Europa und im Rest der Welt wehren sich gegen Diskriminierung, notfalls auf dem Rechtsweg. Wir wollen keine Almosen, sondern gleichberechtigte Teilhabe! Hoffentlich gewinnt er die Klage.

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