Archiv für Bloggen

Indien

Taj Mahal
Bild: Wikipedia

So, das ist wohl der letzte Eintrag vor meinem Abflug nach Indien. Nein, kein Urlaub (nicht schon wieder!). Ich fliege beruflich erst nach Bangalore und dann nach Delhi zum Imagine Cup von Microsoft. Eine Studentengruppe aus Hamburg steht im Finale mit einer Software zur Erfassung von Barrierefreiheit. Die Software ist klasse (hab ich mir schon angesehen), die Studenten auch. Ich freue mich sehr auf den Event und habe nicht wirklich eine Ahnung davon, was mich erwartet. Kommt mein Rollstuhl an? Ist das Hotel zugänglich? Wie komme ich voran? Ich bin umfangreich geimpft, jede Schraube meines Rollstuhls ist heute nochmal angezogen worden, ich habe ein neues Sitzkissen und fühle mich jetzt perfekt vorbereitet. Nicht zuletzt weil mein Kollege mich seit Wochen mit Wikipediaeinträgen zu so relaventen Dingen wie „Fakir“ oder „Schlangenbeschwörer“ bombadiert hat. :-)

Ich bin sehr gespannt, was mich erwartet. Es ist nach Dubai die mit Abstand abenteuerlichste Dienstreise, die ich bislang gemacht habe. Also stay tuned, ich werde natürlich bloggen über das, was mir in den nächsten Tagen in diesem völlig fremden Land so passiert. Drückt mir die Daumen!

Behindertenparkplatz wird 2

Schon die zweite Kerze brennt auf dem Geburtstagskuchen: Behindertenparkplatz wird heute zwei Jahre alt und hat schon viel erlebt, wie ich finde.

Richtig bekannt wurde er nach der Geschichte mit dem Marktführer, die viele andere Blogger und andere Internetmenschen aufgriffen. Aber auch die Erwähnung durch Stefan Niggemeier in der V.i.S.d.P. hat Behindertenparkplatz neue Leser bescherrt, wovon einige bis heute geblieben sind.

Ich hoffe, das Blog ist, wird und bleibt eine kleine Brücke zwischen Journalisten und Nicht-Journalisten, Bloggern und Nicht-Bloggern, Bloggern und Journalisten und nicht zuletzt zwischen nicht behinderten und behinderten Menschen. Immer wenn ein Kollege, Sprecher, Interviewpartner oder sonstwer statt „Ich habe ihren Artikel in der xy-Zeitung gelesen“ sagt „Ich habe ihren Blogeintrag über … gelesen“, weiß ich, dass mir das mit der Brücke ein bisschen gelingt.

Disclaimer: Ich freue mich natürlich auch, auf meine Artilkel angesprochen zu werden. ;-)

Stöckchen

Wolfgang hat mir ein Stöckchen zugeworfen.

Warum bloggst Du?
Ich liebe es, zu schreiben und mich auszudrücken. Das ist eine Grundvoraussetzung für meinen Beruf. In meinen Artikeln dürfen meist andere ihre Meinung äußern und ich muss möglichst objektiv schreiben. Ich habe natürlich zu vielen Themen eine eigene Meinung und die werde ich beim Bloggen los.

Hinzu kommt, dass ich glaube, dass viele Menschen nicht wirklich wissen, was es bedeutet mit einer Behinderung zu leben. Meine Hoffnung ist, dass mehr Menschen verstehen, was geändert werden müsste, um die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen zu sichern. Und dass ein Leben mit Behinderung durchaus lebenswert ist und nicht die Behinderung ansich das Problem ist.

Seit wann bloggst Du?
Dieses Blog wird in zwei Tagen zwei Jahre alt – also seit 6. August 2004.

Selbstportrait
Sisyphos

Warum lesen Deine Leser Dein Blog?
Bei den meisten weiß ich das nicht. Viele, weil sie mich kennen. Andere stoßen zufällig darauf. Ich glaube, meine Leser sind eine Mischung aus Bloggern, Menschen mit Behinderungen, Journalisten und Falschparkern auf der Suche nach dem Bußgeldkatalog.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
Video Sex – danach suchen fast 7 Prozent meiner Besucher. Die Enttäuschung muss groß sein.

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Ich kann mich eigentlich nicht über zu wenig Aufmerksamkeit beklagen. Den Beitrag über die nicht barrierefreie Velux-Lounge hat allerdings niemand kommentiert.

Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Ich habe so viele Lieblingsblogs, aber ich nenne mal das Blog von Katja

Welches Blog hast du zuletzt gelesen?
Google Blogscoped

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Ähm, hatte ich schon erwähnt, dass ich RSS-Poweuserin bin? Also ich habe rund 500 Feeds abonniert, davon 2/3 Blogs. Ich lese ungefähr die Hälfte davon regelmässig.

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
An den Kaiserschmarrn nach Österreich zur Blogentwicklungshilfe, an Mr. Gadget nur mal so, an Outsider in Strausberg aus Neugierde und an Katja.

Achtung Baustelle

Dieses Blog ist derzeit eine Baustelle. Nachdem der Verdacht aufkam, dass meine Umstellungsprobleme bei WordPress vielleicht mit mangelndem Hauptspeicher unseres Providers zu tun haben könnte, zieht der Behindertenparkplatz um. Wir hatten das schon länger vor und jetzt gab es auch einen Anlass. Eigentlich sind wir schon umgezogen. Nichts gemerkt? Umso besser. Auch die Kinderkrankheiten nach der Umstellung auf WordPress 2.0.4 sind kleiner geworden. Aber nicht nur der Hoster hat sich geändert (von Netnation zu Domainfactory), sondern auch die URL. ortegalink.com ist nämlich noch nicht zurück in „Good Old Germany“, sondern leitet Anfragen einfach an behindertenparkplatz.de weiter. Dafür hat das Blog endlich die Hauptadresse, die es verdient, nämlich behindertenparkplatz.de
Auch wenn alle Seiten und Feeds erstmal weiterlaufen, wäre es gut, bei Gelegenheit mal die Adressen zu ändern.

Die neue Domain heißt also www.behindertenparkplatz.de
RSS2.0-Feed
Kommentar-Feed
Atom-Feed

WordPress-Update

Ich habe heute Behindertenparkplatz von WordPress 1.5 auf WordPress 2.0.4 geupdatet – allerdings nicht ohne Probleme. Die neue Version soll 60 (!!!) Sicherheitslücken schließen, hat aber ein paar Kinderkrankheiten, finde ich. Auch das Plugin Ultimate Tag Warrior macht mit der neuen WordPress-Version Probleme. Ich musste es ausschalten, daher gibt es derzeit keine Tags.

Aufgefallen ist mir bislang dies:

  • Es ist mir schleierhaft, warum der WYSIWYG-Editor standardmässig eingeschaltet ist. Man muss auch erstmal darauf kommen, dass man das bei „Benutzer“ umstellen muss.
  • Die Rechte zum Hochladen der Bilder stimmen nicht. Es fehlen Leserechte für „Group“ und „Other“. Ohne eine Änderung wird kein neu hochgeladenes Bild angezeigt.
  • Das Plugin Ultimate Tag Warrior 3.1.4 für WordPress 2.0 verträgt sich offensichtlich nicht mit der neuen Version. Es blockiert das Löschen eines Beitrags und das Laden des Admin-Menüs nach dem Anlegen eines neuen Textes. Ohne UTW funktioniert das alles tadellos. Die Tagcloud habe ich daher auch entfernen müssen, ebenso die Empfehlungen für ähnliche Beiträge.
  • Bilder werden grundsätzlich als Thumbnail eingebunden, außer man ändert das jedesmal beim Hochladen (war wohl schon bei 2.0.3 so?). Wenn jemand weiß, wie ich das umstellen kann, bitte melden.
  • Will man einen Alt-Text schon beim Hochladen eines Bildes einfügen, muss man das Feld „Title“ ausfüllen. Das hat nichts mit dem Attribut „Title“ zu tun und ist daher unglücklich gewählt. Ich hatte den Alt-Text zuerst in „Beschreibung“ eingetragen.

Nächtliche Gerüche

Während ich an meinem Blog schraube, merke ich, wie ein Brandgeruch in meine Nase steigt. Ich beschuldige die Stehlampe neben mir, in der bestimmt wieder ein Insekt gegrillt wird. Der Geruch wird intensiver und erinnert mich an ein Lagerfeuer. Ich mache die Lampe aus.

Der Geruch wird nicht besser, es riecht nach einem ausgewachsenen Osterfeuer. Nach Ewigkeiten komme ich auf die Idee, dass der Brandherd woanders sein könnte. Im hinteren Teil der Wohnung riecht es ebenfalls, stelle ich fest. Das kann nicht meine Stehlampe verursacht haben.

Ich gehe vor die Tür auf den Laubengang und sehe, dass unser Hinterhof voller Nebel ist. Es knallt zwei Mal sehr laut. Ein Brandherd ist nicht auszumachen. Vielleicht grillt einfach nur jemand. Aber um 0.30 Uhr? Wir schließen alle Fenster. Es wird nicht besser. Ich setze mich wieder an den Rechner. Vor unserem Fenster sehe ich plötzlich Streifenwagen und einen Löschzug der Feuerwehr. Och neee, dass ich in Hotels und bei der Arbeit in regelmässigen Abständen von Feueralarmen heimgesucht werde, kenne ich ja schon. Zu Hause war mir das bislang neu. Mir wird aber blitzartig klar, dass es wohl bei uns im Haus brennen könnte. Ich tippe auf die zur anderen Straße liegenden Wohnungen, bin mir aber nicht sicher. Runter auf die Straße zur Feuerwehr kann ich auch nicht, geht ja nur mit dem Fahrstuhl, aber es brennt ja offensichtlich. Von unseren Nachbarn ist keiner zu sehen, alle Lichter sind aus. Also Telefon, Feuerwehr anrufen und fragen, was los ist und gegebenfalls um Hilfe bitten, um ohne Fahrstuhl die Wohnung zu verlassen.

Die Feuerwehr sagt, es brennen wahrscheinlich „nur“ die Mülltonnen vor den Wohnungen. Endlich erscheint unser Nachbar im Flur. Er ist vom Rauch aufgewacht und sagt, die Feuerwehr finde den Brandherd bei den Mülltonnen nicht. Er kann das von seinem Fenster aus sehen. Bei uns im Haus scheint der Brand jedenfalls nicht zu sein. Der Löschzug fährt ums Haus rum und wird in der Straße hinter dem Haus aktiv. Dort steht auch schon ein Krankenwagen, in dem jemand behandelt wird. Irgendwann verzieht sich der Rauch und auch die Feuerwehr tritt den Rückzug an. Der Brand ist wohl gelöscht. Merke: Bei extremem Brandgeruch nicht einfach weiter bloggen, sondern die Feuerwehr anrufen. Sofort!

Jetzt ist es raus

Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach geht zu Edelman. Wusste ich natürlich längst aus „gut unterrichteten Kreisen“, wie das in unserer Branche so heißt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, Wolfgang!

Felix Austria

Ich muss drei Weblogs empfehlen. Worum es geht? Darum.

Und weil ich ja Herzensösterreicherin bin, leiste ich mal Entwicklungshilfe für die österreichische Blogosphäre:

Kaiserschmarrn – Ganz neues Weblog von Martin Langeder, läßt sich von DATUM ausbeuten und ist preisgekrönt

WAI Austria – Eva Papst schreibt über barrierefreies Webdesign

Verflixt und Zugenewst – Eine Bloggerin mit DATUM-Abo

Blogs in der Kommunikation

Auf dem Kongress Hamburger Dialog gibt es ein Panel zu „Blogs in der Kommunikation“ mit PR-Blogger Klaus Eck, Google-Sprecher Stefan Keuchel und Frosta-Vorstand Felix Ahlers. (Dieser Eintrag wird weiter aktualisiert.)

Klaus Eck führt gerade in das Thema ein: Wie viele Blogs gibt es? Was sind Blogs etc.? In Deutschland werde im Vergleich zu Frankreich wenig gebloggt. Klaus Eck erklärt, was das besondere an Blogs ist. Ich spar mir das jetzt. Erwähnung finden Jamba, Heidi Klum und die Klowände. Jetzt geht er auf den Unterschied zwischen Bloggern und Journalisten ein. Blogger hätten keine Ausbildung etc. Hilfe, ich komm kaum noch nach. Jetzt geht es um die Digitale Reputation und jetzt noch das Fazit. Mist, auch verpasst. Ich tippe zu langsam oder bin nicht Multitaskingfähig.

Stefan Keuchel bedankt sich, dass die Zuschauer sich für dieses Thema entschieden haben, es sei spannend. Blogs sei ein Thema, das stark in den Medien vertreten sei. Er verweist auf den Titel der Business Week. 63 Prozent der deutschen Internetnutzer wussten 2004 noch nicht, was ein Weblog ist, zitiert er eine Studie. An der passiven Beobachtung der Weblogs käme man heute als Unternehmen nicht mehr vorbei. Stefan Keuchel meint, das Thema würde in Deutschland so sorgenvoll betrachtet, dabei sei das auch eine Chance. Stefan Keuchel geht auf die Risiken ein. Blogs entsprächen keinen journalistischen Regeln, viele Einträge würden sich lange in den Suchmaschinen halten. Er zeigt das Weblog von Heiko Hebig und dem Haltungsturner. Er zeigt einen Sexblog und das PR-Blog – witzigerweise mit dem Logo von Mr. Wong. Es folgen weitere Blogs. Meine Güte, geht das schnell. Da war der Podcastday ja sehr gemütlich im Vergleich. Stefan Keuchel zeigt War-Blogs und das Bildblog, das Verdiblog und das Attacblog. Jetzt geht er auf Googlewatchblogs ein. Und jetzt sind wir schon bei Corporate Blogs. Er erwähnt die Drohung von Felix Ahlers, das Blog zu beenden, wenn nicht mehr Mitarbeiter mitschreiben. Nun geht es um das HLX-Blog.

Google nutze Blogs sehr sehr stark. Er zeigt die Presseseite. Noch über den Pressemitteilungen stehen Links zu den Weblogs. Wenn Google eine Pressemitteilung rausschicke, dann gebe es zeitgleich einen Blogeintrag. Stefan Keuchel zeigt das Google Blog. Mitarbeiter erzählten dort über neue Produkte etc. Er zeigt die Liste mit Weblogs zu den vielen verschiedenen Google-Produkten. Die Mitarbeiter würden motiviert, selber zu bloggen, allerdings unter bestimmten Regeln. Er geht auf Wettbewerber-Blogs ein und zeigt das Yahoo!-Blog, das MSN-Blog und das AskJeeves Blog.

Nun geht es um Mitarbeiter-Blogs. Er zeigt das „Diary of a (fired) Flight Attendant“ und das Blog eines gefeuerten Google-Mitarbeiters, der fristlos entlassen wurde. Stefan Keuchel meint, er hätte fragen können, ob es Blogging Guidelines gebe. Die gibt es wohl bei Google. Er zeigt zwei weitere Blogs: Scobleizer und David Gee’s Blog (Links kommen später, sorry, sonst komm ich gar nicht mehr nach – so lange müsst ihr googlen…).

Er zeigt den Shopblogger und die Liste der Sun-Blogs. Nun gehts weiter zum AOL-Blog von Charles Fränkl. Nun zeigt er Produktblogs: Vespaway, Boeing, Nike in Kooperation mit Gawker Media. Nun kommt das Umzugsblog von Nico Lumma. Und – tatatata – es kommt die Opeltestfahrer-Aktion. Er geht auf die AMD-Notebooktestersuche ein. Er erwähnt Wahlblogs und Medienblogs, natürlich Indiskretion Ehrensache. Er meint, Journalisten würden wohlwollend zur Kenntnis nehmen, wenn man erwähnt, dass man ihre Blogs liest. (Und ich dachte immer, die PR-Leute lesen mein Blog wirklich!).

Nun referiert Felix Ahlers. Er erwähnt das Frosta-Reinheitsgebot und meint, Blogs passen gut zu Frosta, weil sie transparent sind – so wie Frosta sein will. Er geht auf die Geschichte von Frosta ein und wieder das Reinheitsgebot. Jetzt kommt das Frosta Blog. Es habe rund 4000 Leser pro Tag und viele Kommentare. Voraussetzungen für ein gutes Blog sei ein gutes Produkt, man müsse Kritik abkönnen und Mitarbeiter müssten bereit sein zu schreiben und auf Kommentare zu antworten. Auch viele Journalisten würden Blogs lesen. Er zeigt Ausschnitte.

Jetzt ist Fragerunde. Erste Frage habe ich verpasst. Google liebt Blogs, meint Stefan Keuchel. Blogger lesen Blogs und verlinken aufeinander, deshalb sei das Thema für Suchmaschinen hoch interessant. Jemand fragt nach der Glaubwürdigkeit von Firmenblogs und CEO-Blogs. Stefan Keuchel meint, es bringe nichts Blogeinträge von der PR-Abteilung glätten zu lassen, er dürfe auch mal schräg sein und sollte kein „PR-Geseier“sein. Klaus Eck erwähnt das Boeingblog, bei dem umstritten sei, ob der CEO selbst schreibt. Der „Schreiber“ habe nicht gewusst, was in seinem eigenen Blog steht. Felix Ahlers erwähnt, dass auf dem Weblog acht Mal so viele Zugriffe seien als auf der Frosta-Seite. Es geht gerade auch um das Thema Forum versus Blogs.

Stefan Keuchel erzählt, die Mitarbeiter von Google müssten gar nicht zum Bloggen motiviert werden, sie müssten eher gebremst werden. Jemand im Publikum fragt, ob Blogs nicht überbewertet seien und stellt einen Vergleich zum Flugblatt an. Klaus Eck meint, die Informationen in Blogs seien teilweise besser. Stefan Keuchel ergänzt, dass die Haltbarkeit eines Blogs höher sei als bei einem Flugblatt. Klaus Eck meint, man könne auch noch Einträge nach 10 Jahren findet. Jetzt geht es um das Löschen bei Google. Stefan Keuchel meint, dass der Inhaber der Seite löschen muss, dann würde auch Google die Seite aus dem Cache entfernen. So, das wars. Mann, das war ganz schön Überholspur.

Ausgebügelt

So, ich habe einige Fehler (inhaltlicher und orthographischer Art) in den Beiträgen zum Podcastday ausgebügelt. Wer noch weitere Fehler findet, darf sie behalten oder sie in den Kommentaren hinterlassen. Ein Teil der Audiomitschnitte ist unterdessen online verfügbar.