Fünf Fragen am 23. April

1. Einfach leben oder luxuriös wohnen? Eine Mischung aus beidem. Hauptsache gemütlich. 2. Was ist Deine Lieblingsstadt? Ich habe viele Lieblingsstädte: Hongkong, New York, Berlin, Toronto, Lissabon, Barcelona, Wien zum Beispiel. 3. Was macht diese Städte aus? Sie haben alle ihren eigenen Charme und sind offen und bunt. 4. Wo würdest Du am liebsten wohnen? … Weiterlesen

Das letzte Mal

Sieben Fragen zum letzten Mal von cult7: 1. Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen? Das Meer in mir. 2. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen? Heide Neukirchen: Der Pharmareport 3. Welche Website hast Du zuletzt besucht? Rojo. 4. Wo hast Du zuletzt außerhalb Deines Heim gegessen? In der Kantine. 5. Wann warst Du … Weiterlesen

Henry Wanyoike

Der blinde Kenianer Henry Wanyoike startet am Sonntag beim 20. Olympus-Marathon in Hamburg. Das Hamburger Abendblatt druckt heute ein Herzschmerz-Interview und fragt den Läufer: „Können Sie überhaupt unterscheiden, in welcher Stadt Sie sind?“ „Spätestens jetzt“, habe ich mir gedacht. Hamburg ist die Stadt, in der die Journalisten immer so komische Fragen stellen.

Inkasso II

Das Inkasso-Unternehmen hat tatsächlich den Auftrag von Ebay das Geld bei mir einzutreiben, bestätigte mir die Pressesprecherin. Denn es ist supereinfach einen Account bei Ebay mit den Daten fremder Menschen anzulegen. Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass man zumindest das Passwort mit der Post zugesandt bekommt. Dem ist keineswegs so. Irgendein Betrüger hat meinen … Weiterlesen

Inkasso

Eine Inkasso-Firma möchte 204,31 Euro von mir – davon 45 Euro Mahngebühren. Angeblich schulde ich der Firma Ebay diesen Betrag und angeblich gehört mir auch der Ebay-Mitgliedsname kristalkind. Ich habe in meinem Leben einmal was bei Ebay gekauft – für 4 Euro und das ist ewig her. Natürlich gehört mir auch der Mitgliedsname nicht. Ich … Weiterlesen

DJV-Tagung

Die ersten Berichte zur Online-Tagung des DJV sind verfügbar. Ich habe dort einen Vortrag zum Thema Barrierefreiheit gehalten. Unter anderem berichtet Tagesschau.de. Bei Wortfeld gibt es Links zu weiteren Berichten.

Aus dem Jahresbericht eines Blindenverbands

„Mit den 2004 angefallenen Erbschaften wird es uns möglich sein, bei sparsamer Haushaltsführung unsere finanzielle Situation zu verstetigen und insbesondere unsere Dienstleistungen auf einem Niveau aufrechtzuerhalten, das sich sehen lassen kann.“

Lieber tot als behindert?

Der österreichische Nationalratsabgeordnete und Medienpädagoge Dr. Franz Joseph Huainigg hat in der Wiener Stadtzeitung „Falter“ einen Kommentar über die Debatte der vergangenen Wochen zum Thema Sterbehilfe geschrieben. Auch auf den Film „Das Meer in mir“ geht er ein. Huainigg ist selbst Rollstuhlfahrer und hat das Kinderbuch „Meine Füße sind der Rollstuhl“ geschrieben. Bei BIZEPS-INFO ist … Weiterlesen