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	<title>Kommentare zu: Gala statt Spiegel</title>
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	<description>Blog von Christiane Link</description>
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		<title>By: Lutz</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-93336</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich sowas wie von Ines, Penelope und Dorothea lese, wird mir ganz schlecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich sowas wie von Ines, Penelope und Dorothea lese, wird mir ganz schlecht.</p>
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	</item>
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		<title>By: Gabi</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-91340</link>
		<dc:creator>Gabi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:34:16 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Spiegelartikel ist meiner Meinung nach bemerkenswert ehrlich und weckte bei mir Mitgefühl für die armen Eltern. Nicht weil sie das Kind nicht abtreiben durften, sondern weil alles von Anfang an schief gelaufen ist. 

Fakt: Sie wollten das Kind nicht. Bei den Gesprächen wurde ihnen aber das Gefühl gegeben das sie eine Wahl, eine Chance auf Abtreibung hätten. Sie hatten sich innerlich schon so weit von dem Kind abgetrennt, dass es keine andere Möglichkeit mehr gab. Das ist schon bemerkenswert für eine Familie, die bereits ein Kind hat. In Familien wird nicht so einfach abgetrieben. 

Nun wurden die Eltern in eine emotionale Zwangslage gebracht. Sie wollen das Kind nicht, sehen ihr Leben zerstört. Dann wird ihnen hingeworfen dass man solche &quot;Schweinereien&quot; seit der NS nicht mehr macht. Nach dem Nazi-Vergleich kriegt die Mutter dies an den Kopf geworfen: &gt;&gt;&quot;Wir sind hier nicht in China&quot;, fährt die Ärztin sie da an, wo man Kinder abtreibe, nur weil sie das falsche Geschlecht haben.&lt;&lt; Autsch!

Der nächste Ausweg wird darin gesehen das Kind wegzugeben. Einen Weg den auch ungewollte nichtbehinderte Kinder gehen. Auch dieser wird verwehrt, weil solche Kinder ja keiner haben will.

Beim Lesen fragte ich mich, wen wundert das alles noch? Der Ablauf war verkorkst seit der Diagnose. Niemand hat sich die Mühe gemacht auf die Eltern einzugehen, sie behutsam an die Aufgabe heranzuführen, Hilfen anzubieten. Stattdessen erhalten sie Schelte vom Staat, den Ärzten, den Behinderten, werden als Nazis und Unmenschen dargestellt obwohl sie nur ehrlich waren. Und ich finde es okay, wenn die Eltern ehrlich sind und zugeben, dass sie sich ein Leben mit dem Kind nicht vorstellen können. 

Mit den armen Eltern wurde alles verkehrt gemacht. Vielleicht hätten sie in einem anderen Bundesland die Chance auf eine unparteiische Beratung gehabt, mit einer Psychologin, die nicht versucht sie umzustimmen sondern behutsam auf sie eingeht und ihre Gefühle ernst nimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Spiegelartikel ist meiner Meinung nach bemerkenswert ehrlich und weckte bei mir Mitgefühl für die armen Eltern. Nicht weil sie das Kind nicht abtreiben durften, sondern weil alles von Anfang an schief gelaufen ist. </p>
<p>Fakt: Sie wollten das Kind nicht. Bei den Gesprächen wurde ihnen aber das Gefühl gegeben das sie eine Wahl, eine Chance auf Abtreibung hätten. Sie hatten sich innerlich schon so weit von dem Kind abgetrennt, dass es keine andere Möglichkeit mehr gab. Das ist schon bemerkenswert für eine Familie, die bereits ein Kind hat. In Familien wird nicht so einfach abgetrieben. </p>
<p>Nun wurden die Eltern in eine emotionale Zwangslage gebracht. Sie wollen das Kind nicht, sehen ihr Leben zerstört. Dann wird ihnen hingeworfen dass man solche &#8220;Schweinereien&#8221; seit der NS nicht mehr macht. Nach dem Nazi-Vergleich kriegt die Mutter dies an den Kopf geworfen: &gt;&gt;&#8221;Wir sind hier nicht in China&#8221;, fährt die Ärztin sie da an, wo man Kinder abtreibe, nur weil sie das falsche Geschlecht haben.&lt;&lt; Autsch!</p>
<p>Der nächste Ausweg wird darin gesehen das Kind wegzugeben. Einen Weg den auch ungewollte nichtbehinderte Kinder gehen. Auch dieser wird verwehrt, weil solche Kinder ja keiner haben will.</p>
<p>Beim Lesen fragte ich mich, wen wundert das alles noch? Der Ablauf war verkorkst seit der Diagnose. Niemand hat sich die Mühe gemacht auf die Eltern einzugehen, sie behutsam an die Aufgabe heranzuführen, Hilfen anzubieten. Stattdessen erhalten sie Schelte vom Staat, den Ärzten, den Behinderten, werden als Nazis und Unmenschen dargestellt obwohl sie nur ehrlich waren. Und ich finde es okay, wenn die Eltern ehrlich sind und zugeben, dass sie sich ein Leben mit dem Kind nicht vorstellen können. </p>
<p>Mit den armen Eltern wurde alles verkehrt gemacht. Vielleicht hätten sie in einem anderen Bundesland die Chance auf eine unparteiische Beratung gehabt, mit einer Psychologin, die nicht versucht sie umzustimmen sondern behutsam auf sie eingeht und ihre Gefühle ernst nimmt.</p>
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	<item>
		<title>By: Peter</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90944</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:09:59 +0000</pubDate>
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		<description>*mi scusi*, aber ...

Geht&#039;s noch ein bisserl verbohrter?

Als &quot;knapp Tauber&quot; (auch wenn mir das vermutlich eh nicht geglaubt wird), geht mir bei sowas einfach der Hut hoch.

Einzig und allein Eltern haben das Recht darüber zu entscheiden, ob sie ein Kind möchten oder nicht. Eltern sind nun mal für ihre Kinder verantwortlich - egal ob ungeboren oder nicht. Die Einführung von Regeln für den Schwangerschaftsabbruch sehe ich einfach nur positiv.
Oder will tatsächlich jemand &quot;Engelmacherinnen&quot; zurück?
Eltern, die sich für ein Kind mit Behinderung entscheiden, haben meine vollste Hochachtung (wie übrigens auch Eltern gesunder Kinder) und sollten alle Unterstützung bekommen, die sie benötigen.

Selbst wenn der Spiegelartikel übertrieben sein sollte ...
Hatte jemand den Eindruck, die Mutter ist glücklich mit ihrem Kind? Ich hatte diesen Eindruck keineswegs. Sie liebt ihr Kind wohl, aber akzeptiert? Ich glaube nicht ...

Es ist für Eltern schon ausreichend schockierend, wenn Kinder spät ertauben, erblinden, ... gelähmt werden. Aber hier setzt eben die oben erwähnte Verantwortung ein. Eltern haben sich - &quot;pardon my french&quot; verdammt noch Mal - um ihre &quot;Gschroppen&quot; zu kümmmern (und der Staat bzw. Sozialhilfestellen sollten sie dabei nicht im Regen stehen lassen).

PS: persönlich finde ich Diskussionen über Toilettenanlagen für Menschen mit Einschränkungen ohnedies obsolet. Die gehören sich einfach in öffentlichen Gebäuden. Basta.
Wie es übrigens auch überall in öffentlichen Gebäuden Blindenleit- und Magnetschleifensysteme geben sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*mi scusi*, aber &#8230;</p>
<p>Geht&#8217;s noch ein bisserl verbohrter?</p>
<p>Als &#8220;knapp Tauber&#8221; (auch wenn mir das vermutlich eh nicht geglaubt wird), geht mir bei sowas einfach der Hut hoch.</p>
<p>Einzig und allein Eltern haben das Recht darüber zu entscheiden, ob sie ein Kind möchten oder nicht. Eltern sind nun mal für ihre Kinder verantwortlich &#8211; egal ob ungeboren oder nicht. Die Einführung von Regeln für den Schwangerschaftsabbruch sehe ich einfach nur positiv.<br />
Oder will tatsächlich jemand &#8220;Engelmacherinnen&#8221; zurück?<br />
Eltern, die sich für ein Kind mit Behinderung entscheiden, haben meine vollste Hochachtung (wie übrigens auch Eltern gesunder Kinder) und sollten alle Unterstützung bekommen, die sie benötigen.</p>
<p>Selbst wenn der Spiegelartikel übertrieben sein sollte &#8230;<br />
Hatte jemand den Eindruck, die Mutter ist glücklich mit ihrem Kind? Ich hatte diesen Eindruck keineswegs. Sie liebt ihr Kind wohl, aber akzeptiert? Ich glaube nicht &#8230;</p>
<p>Es ist für Eltern schon ausreichend schockierend, wenn Kinder spät ertauben, erblinden, &#8230; gelähmt werden. Aber hier setzt eben die oben erwähnte Verantwortung ein. Eltern haben sich &#8211; &#8220;pardon my french&#8221; verdammt noch Mal &#8211; um ihre &#8220;Gschroppen&#8221; zu kümmmern (und der Staat bzw. Sozialhilfestellen sollten sie dabei nicht im Regen stehen lassen).</p>
<p>PS: persönlich finde ich Diskussionen über Toilettenanlagen für Menschen mit Einschränkungen ohnedies obsolet. Die gehören sich einfach in öffentlichen Gebäuden. Basta.<br />
Wie es übrigens auch überall in öffentlichen Gebäuden Blindenleit- und Magnetschleifensysteme geben sollte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90591</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:58:46 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich. Dazu müsstet ihr den Eltern aber eine Chance geben und sie nicht gleich in die  rechte Ecke stellen oder gar als Monster bezeichnen. Ich hatte nicht damit gerechnet ausgerechnet hier derart diskriminierende Aussagen lesen zu müssen. Liebe lässt sich auch zwischen Eltern und Kindern nicht erzwingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich. Dazu müsstet ihr den Eltern aber eine Chance geben und sie nicht gleich in die  rechte Ecke stellen oder gar als Monster bezeichnen. Ich hatte nicht damit gerechnet ausgerechnet hier derart diskriminierende Aussagen lesen zu müssen. Liebe lässt sich auch zwischen Eltern und Kindern nicht erzwingen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Ines</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90538</link>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:28:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Gerhard

Wenn die &quot;öffentliche Meinung&quot; mir wichtiger ist als mein Kind was bin ich dann für ein Mensch? Wohl eher ein Monster.

Unfähigkeit ist übrigens keine chronische Erkrankung. Man kann daran arbeiten und fähig werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerhard</p>
<p>Wenn die &#8220;öffentliche Meinung&#8221; mir wichtiger ist als mein Kind was bin ich dann für ein Mensch? Wohl eher ein Monster.</p>
<p>Unfähigkeit ist übrigens keine chronische Erkrankung. Man kann daran arbeiten und fähig werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Dorothea</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90446</link>
		<dc:creator>Dorothea</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>Man ist also &quot;reflexhaft empört&quot;, wenn man es sich als sog. &quot;Behinderte&quot; wagt, einen Haufen Dung &quot;einen Haufen Dung&quot; zu nennen und nicht &quot;Röschenrot&quot; zu säuseln?

Nu, dann bin ich lieber ersteres als verlogen.

Und wenn nicht&quot;behinderte&quot; sich zwar ein Kind, aber um gotteshimmelswillen keinen kleinen Krüppel &quot;vorstellen&quot; oder &quot;wünschen&quot; können, dann tut es mir nicht leid, diese zu kritisieren. Denn DANN legen sie auch mein Lebensrecht auf die Wagschaale.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man ist also &#8220;reflexhaft empört&#8221;, wenn man es sich als sog. &#8220;Behinderte&#8221; wagt, einen Haufen Dung &#8220;einen Haufen Dung&#8221; zu nennen und nicht &#8220;Röschenrot&#8221; zu säuseln?</p>
<p>Nu, dann bin ich lieber ersteres als verlogen.</p>
<p>Und wenn nicht&#8221;behinderte&#8221; sich zwar ein Kind, aber um gotteshimmelswillen keinen kleinen Krüppel &#8220;vorstellen&#8221; oder &#8220;wünschen&#8221; können, dann tut es mir nicht leid, diese zu kritisieren. Denn DANN legen sie auch mein Lebensrecht auf die Wagschaale.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90357</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:54:43 +0000</pubDate>
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		<description>„Das Lebensrecht eines sogenannten “Behinderten” zu verhandeln als “unbequeme Wahrheit (sic!)” zu bezeichnen, ist entweder dreist oder offenbart eine Geisteshaltung, die mit dunkelbeige zu bezeichnen ist.“ (Dorothea)

Mit dieser Unterstellung rückst du die Eltern die gegenüber der Zeitung offen über ihre Gefühle sprachen und sich nicht wie üblich hinter einer Fassade aus Lügen versteckten in die rechte Ecke. Das haben gerade sie nicht verdient!

„Ist es also eine “Wahrheit”, dass sog. “Behinderte” besser nicht geboren würden, da sie den Eltern nichts als Unbequemlichkeit, Leid, Einschränkung und Kummer bereiten?“ (Dorothea)

Nein. Wie kommst du auf so einen Unsinn? Es gibt vermutlich viele Eltern die sich nur schwer mit dem Gedanken anfreunden können ein behindertes Kind zu bekommen. Wer kann sich die Auswirkungen auf die Zukunftsplanung schon wirklich vorstellen? Die gefährliche Mischung aus Angst vor der öffentlichen Meinung und Scham vor der eigenen Unfähigkeit macht es ihnen unmöglich über ihre wahren Gefühle zu sprechen. Das muss aufhören! Da sind persönliche Angriffe wie die deinen sicher nicht hilfreich.

„Merkst du, dass du mit deinen “unbequemen Wahrheiten” dem eliminatorischen Faschismus Tür und Tor öffnest?“ (Dorothea)

Merkst du wie kurzsichtig dich deine wohl schon fast reflexartige Empörung gemacht hat? Was nicht in dein Weltbild passt hat gefälligst nicht zu existieren. Ist es nicht gerade das was du ständig an anderen kritisierst? Ich hoffe dich wenigstens etwas zum Nachdenken gebracht zu haben. Nichts für ungut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Lebensrecht eines sogenannten “Behinderten” zu verhandeln als “unbequeme Wahrheit (sic!)” zu bezeichnen, ist entweder dreist oder offenbart eine Geisteshaltung, die mit dunkelbeige zu bezeichnen ist.“ (Dorothea)</p>
<p>Mit dieser Unterstellung rückst du die Eltern die gegenüber der Zeitung offen über ihre Gefühle sprachen und sich nicht wie üblich hinter einer Fassade aus Lügen versteckten in die rechte Ecke. Das haben gerade sie nicht verdient!</p>
<p>„Ist es also eine “Wahrheit”, dass sog. “Behinderte” besser nicht geboren würden, da sie den Eltern nichts als Unbequemlichkeit, Leid, Einschränkung und Kummer bereiten?“ (Dorothea)</p>
<p>Nein. Wie kommst du auf so einen Unsinn? Es gibt vermutlich viele Eltern die sich nur schwer mit dem Gedanken anfreunden können ein behindertes Kind zu bekommen. Wer kann sich die Auswirkungen auf die Zukunftsplanung schon wirklich vorstellen? Die gefährliche Mischung aus Angst vor der öffentlichen Meinung und Scham vor der eigenen Unfähigkeit macht es ihnen unmöglich über ihre wahren Gefühle zu sprechen. Das muss aufhören! Da sind persönliche Angriffe wie die deinen sicher nicht hilfreich.</p>
<p>„Merkst du, dass du mit deinen “unbequemen Wahrheiten” dem eliminatorischen Faschismus Tür und Tor öffnest?“ (Dorothea)</p>
<p>Merkst du wie kurzsichtig dich deine wohl schon fast reflexartige Empörung gemacht hat? Was nicht in dein Weltbild passt hat gefälligst nicht zu existieren. Ist es nicht gerade das was du ständig an anderen kritisierst? Ich hoffe dich wenigstens etwas zum Nachdenken gebracht zu haben. Nichts für ungut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ines</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90346</link>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:52:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.behindertenparkplatz.de/?p=1076#comment-90346</guid>
		<description>Noch einmal: die Bezeichnung &quot;menschlicher Embryo&quot; sagt worum es hier geht. Ein menschliches Lebewesen unabhängig vom Entwicklungsstand. Damit dann auch ausgestattet mit den Rechten eines Menschen.
Ich habe nicht die Macht etwas zu verbieten, aber ja, ich bin gegen Abtreibung und auch gegen jene Verhütungsmethoden, die auf letztlich eine frühe Abtreibung darstellen.
Wenn ein 13jährigers Mädchen schwanger wird, liegt die Schuld in mangelnder Aufklärung und Fürsorge der Eltern und meinetwegen noch der Schule, aber sicher nicht beim Baby- folglich kann nicht das Baby für die Dummheit der Eltern bestraft werden. 
Das Gedankengut; mangelnde Werte und Moral sind es, die zu Abtreibungen führen, aber auch zu Vergewaltigungen. Hier muss sich etwas ändern, nicht das Ergebnis, nämlich das Baby getötet werden.

Es ist nicht neu, dass von &quot;oben&quot; das Gedankengut, das bestimmte Menschen nicht als solche zu definieren sind, an das Volk weitergegeben wird. Es funktioniert immer noch wunderbar. Hinterher will dann keiner was gewusst, im besten Glauben gehandelt, oder aber nicht verstanden haben.
So etwas darf es nicht länger geben, denn es ist menschen-verachtend. Es wird Zeit dass das Volk aufwacht und sich nicht länger einreden lässt das man nach Bedarf eine bestimmte Sorte Mensch zum Abschuss freigeben darf (im übertragenen Sinn).
Ein menschliches Wesen ist nichts anderes als ein Mensch, auch wenn er nur ein Embryo ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal: die Bezeichnung &#8220;menschlicher Embryo&#8221; sagt worum es hier geht. Ein menschliches Lebewesen unabhängig vom Entwicklungsstand. Damit dann auch ausgestattet mit den Rechten eines Menschen.<br />
Ich habe nicht die Macht etwas zu verbieten, aber ja, ich bin gegen Abtreibung und auch gegen jene Verhütungsmethoden, die auf letztlich eine frühe Abtreibung darstellen.<br />
Wenn ein 13jährigers Mädchen schwanger wird, liegt die Schuld in mangelnder Aufklärung und Fürsorge der Eltern und meinetwegen noch der Schule, aber sicher nicht beim Baby- folglich kann nicht das Baby für die Dummheit der Eltern bestraft werden.<br />
Das Gedankengut; mangelnde Werte und Moral sind es, die zu Abtreibungen führen, aber auch zu Vergewaltigungen. Hier muss sich etwas ändern, nicht das Ergebnis, nämlich das Baby getötet werden.</p>
<p>Es ist nicht neu, dass von &#8220;oben&#8221; das Gedankengut, das bestimmte Menschen nicht als solche zu definieren sind, an das Volk weitergegeben wird. Es funktioniert immer noch wunderbar. Hinterher will dann keiner was gewusst, im besten Glauben gehandelt, oder aber nicht verstanden haben.<br />
So etwas darf es nicht länger geben, denn es ist menschen-verachtend. Es wird Zeit dass das Volk aufwacht und sich nicht länger einreden lässt das man nach Bedarf eine bestimmte Sorte Mensch zum Abschuss freigeben darf (im übertragenen Sinn).<br />
Ein menschliches Wesen ist nichts anderes als ein Mensch, auch wenn er nur ein Embryo ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: frankie</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90284</link>
		<dc:creator>frankie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:23:23 +0000</pubDate>
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		<description>Was für mich ein Embryo ist, hängt vom Entwicklungsstand des Embryos ab, und (damit verbunden) von der Fähigkeit des Embryos, außerhalb des Körpers der Schwangeren zu überleben.

Kein Tier, um Deine rhetorische Frage zu beantworten, aber auch kein vollständiger Mensch, jedenfalls nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Deshalb ist Deine Aussage, ich würde mir anmaßen, über die Ermordung eines Menschen zu entscheiden, entweder eine Unterstellung, oder eine Konsequenz der unterschiedlichen Definitionen dessen, was ein Embryo ist.

Was ein Embryo ist? Anfangs ein Zellklumpen, nicht mehr, mit einer erheblichen inherenten Wahrscheinlichkeit, durch Fehlgeburt vom Körper selbst abgetrieben zu werden, später ein menschenähnliches Gebilde, dass meiner Meinung nach ein integraler Bestandteil des Körpers der Frau ist, von diesem nicht zu trennen, sehr viel später erst ein noch nicht entwickelter Mensch, der auch Rechte hat, vollkommen unabhängig (!) davon, ob behindert oder nichtbehindert.

Wenn meine Sicht für Dich nicht akzeptabel ist, fair enough, dann solltest Du aber auch JEGLICHE Abtreibung konsequent verbieten, inklusiver bestimmter Formen der Verhütung. Das ist nicht meine Meinung, aber wenigstens halbwegs konsequent. Und dann bitte auch die Opfer einer Vergewaltigung zur Geburt zwingen, Kindern, die aus sexueller Dummheit mit 13 schwanger geworden sind, die Abtreibung nicht erlauben, and so on.

Von den illegalen Abtreibungen, die es dann wieder vermehrt geben wird, will ich gar nicht erst anfangen, die werden wir dann halt auch wieder akzeptieren müssen. Das alles sind die sozialen Kosten, die wir dann wieder tragen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für mich ein Embryo ist, hängt vom Entwicklungsstand des Embryos ab, und (damit verbunden) von der Fähigkeit des Embryos, außerhalb des Körpers der Schwangeren zu überleben.</p>
<p>Kein Tier, um Deine rhetorische Frage zu beantworten, aber auch kein vollständiger Mensch, jedenfalls nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Deshalb ist Deine Aussage, ich würde mir anmaßen, über die Ermordung eines Menschen zu entscheiden, entweder eine Unterstellung, oder eine Konsequenz der unterschiedlichen Definitionen dessen, was ein Embryo ist.</p>
<p>Was ein Embryo ist? Anfangs ein Zellklumpen, nicht mehr, mit einer erheblichen inherenten Wahrscheinlichkeit, durch Fehlgeburt vom Körper selbst abgetrieben zu werden, später ein menschenähnliches Gebilde, dass meiner Meinung nach ein integraler Bestandteil des Körpers der Frau ist, von diesem nicht zu trennen, sehr viel später erst ein noch nicht entwickelter Mensch, der auch Rechte hat, vollkommen unabhängig (!) davon, ob behindert oder nichtbehindert.</p>
<p>Wenn meine Sicht für Dich nicht akzeptabel ist, fair enough, dann solltest Du aber auch JEGLICHE Abtreibung konsequent verbieten, inklusiver bestimmter Formen der Verhütung. Das ist nicht meine Meinung, aber wenigstens halbwegs konsequent. Und dann bitte auch die Opfer einer Vergewaltigung zur Geburt zwingen, Kindern, die aus sexueller Dummheit mit 13 schwanger geworden sind, die Abtreibung nicht erlauben, and so on.</p>
<p>Von den illegalen Abtreibungen, die es dann wieder vermehrt geben wird, will ich gar nicht erst anfangen, die werden wir dann halt auch wieder akzeptieren müssen. Das alles sind die sozialen Kosten, die wir dann wieder tragen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ines</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/06/29/1076/comment-page-1/#comment-90280</link>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:32:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.behindertenparkplatz.de/?p=1076#comment-90280</guid>
		<description>@Frankie
Wozu zählst du dann Embryonen? Zu den Tieren, Pflanzen?
Wir reden von menschlichen Embryos, denen du das Menschsein absprichst.
Soziale Kosten? Du meinst wie Politiker deren Diäten das Volk finanziert, das dann zum Dank belogen und betrogen wird? Oder die Finanzkrise, die von reichen Bänkern gemacht und vom Steuerzahler gezahlt wird?

Ich kenne viele Behinderte die könnten und würden arbeiten und steuern zahlen wenn da nicht die Leute wären die so denken wie du und ihnen die Arbeit verweigern. Und ich kenne Behinderte die berufstätig sind und ihre Miete, etc. selber zahlen.
Alles Menschen die heute nicht leben würden wenn die Medizin damals schon solche Vorsorgeuntersuchungen gehabt hätte wie heute.
Diese Menschen sind ein wertvoller Bestandteil dieser Gesellschaft und mir 1 Million mal lieber als Leute wie du, die meinen, sie hätten das Recht darüber zu entscheiden ob ein Mensch ermordet werden darf oder nicht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frankie<br />
Wozu zählst du dann Embryonen? Zu den Tieren, Pflanzen?<br />
Wir reden von menschlichen Embryos, denen du das Menschsein absprichst.<br />
Soziale Kosten? Du meinst wie Politiker deren Diäten das Volk finanziert, das dann zum Dank belogen und betrogen wird? Oder die Finanzkrise, die von reichen Bänkern gemacht und vom Steuerzahler gezahlt wird?</p>
<p>Ich kenne viele Behinderte die könnten und würden arbeiten und steuern zahlen wenn da nicht die Leute wären die so denken wie du und ihnen die Arbeit verweigern. Und ich kenne Behinderte die berufstätig sind und ihre Miete, etc. selber zahlen.<br />
Alles Menschen die heute nicht leben würden wenn die Medizin damals schon solche Vorsorgeuntersuchungen gehabt hätte wie heute.<br />
Diese Menschen sind ein wertvoller Bestandteil dieser Gesellschaft und mir 1 Million mal lieber als Leute wie du, die meinen, sie hätten das Recht darüber zu entscheiden ob ein Mensch ermordet werden darf oder nicht</p>
]]></content:encoded>
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