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	<title>Kommentare zu: Re:publica 09 oder back to the roots</title>
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	<description>Blog von Christiane Link</description>
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		<title>By: Twitter Trackbacks for Behindertenparkplatz » Re:publica 09 oder back to the roots [behindertenparkplatz.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-91526</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Behindertenparkplatz » Re:publica 09 oder back to the roots [behindertenparkplatz.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 20:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] link is being shared on Twitter right now. @travellingstar, an influential author, said Barrierefreiheit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] link is being shared on Twitter right now. @travellingstar, an influential author, said Barrierefreiheit [...]</p>
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		<title>By: Timmy</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-90645</link>
		<dc:creator>Timmy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:05:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist nun schon arg bedenklich, wenn es Dir, als jemand der gebeten wurde einen Vorttrag zu halten und zum Gelingen der gesamten Veranstaltung beiträgt, schon so ergeht. Wie hilfsbereit waren war man dann gegenüber behinderten Besuchern der Re:publica - besser nicht fragen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nun schon arg bedenklich, wenn es Dir, als jemand der gebeten wurde einen Vorttrag zu halten und zum Gelingen der gesamten Veranstaltung beiträgt, schon so ergeht. Wie hilfsbereit waren war man dann gegenüber behinderten Besuchern der Re:publica &#8211; besser nicht fragen&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>By: Adrians Blog</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87597</link>
		<dc:creator>Adrians Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:35:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;re:publica 2009 – Die Meinung der Anderen...&lt;/strong&gt;

In den letzten Wochen habe ich noch einige Positionen zur re:publica gelesen, die ich hier kurz erwähnen möchte. Meine eigenen Betrachtungen, auf die ich mich hier auch beziehen werde, sind in den Beiträgen „re:publica 2009 Tag 1“ und „re:publ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p><strong>re:publica 2009 – Die Meinung der Anderen&#8230;</strong></p>
<p>In den letzten Wochen habe ich noch einige Positionen zur re:publica gelesen, die ich hier kurz erwähnen möchte. Meine eigenen Betrachtungen, auf die ich mich hier auch beziehen werde, sind in den Beiträgen „re:publica 2009 Tag 1“ und „re:publ&#8230;</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Helga</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87468</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 06:28:03 +0000</pubDate>
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		<description>Leider kann man nicht davon ausgehen, dass sich Organisatoren um die Probleme der Behinderten kümmern. Uns ist das schon sehr oft passiert. Deshalb versuchen wir, meine Tochter oder auch ich, im Vorfeld immer alles so gut wie möglich selbst abzuklären. Und selbst dann kommt es vor, dass man unsere Belange nicht berücksichtigt oder einfach wieder vergißt. Da haben wir schon die tollsten Sachen erlebt, von zugesagtem Lift im Hotel, der dann nicht vorhanden war, bis hin zum auf dem Rollfeld stehengebliebenem Rollstuhl.
Möglicherweise liegt es immer noch daran, dass viele Behinderte sich nicht so in die Öffentlichkeit trauen und deshalb die Öffentlichkeit nicht so informier ist, wie es sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider kann man nicht davon ausgehen, dass sich Organisatoren um die Probleme der Behinderten kümmern. Uns ist das schon sehr oft passiert. Deshalb versuchen wir, meine Tochter oder auch ich, im Vorfeld immer alles so gut wie möglich selbst abzuklären. Und selbst dann kommt es vor, dass man unsere Belange nicht berücksichtigt oder einfach wieder vergißt. Da haben wir schon die tollsten Sachen erlebt, von zugesagtem Lift im Hotel, der dann nicht vorhanden war, bis hin zum auf dem Rollfeld stehengebliebenem Rollstuhl.<br />
Möglicherweise liegt es immer noch daran, dass viele Behinderte sich nicht so in die Öffentlichkeit trauen und deshalb die Öffentlichkeit nicht so informier ist, wie es sein sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87286</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 16:03:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Tolle&quot; Geschichte und Ansporn den Gedanken der Barrierefreiheit nicht nur digital sondern auch analog weiterzutragen. Der Weg ist immer noch weit. Etwas kann ich die Stimmung des &quot;Nichtmitmachenkönnens&quot; nachempfinden, weil mein Vorschlag, das Thema &quot;Krieg im Netz&quot; zu diskutieren, zwar angenommen, dann aber offensichtlich wegen organisatorischer Wirrnisse nicht zustande gekommen ist. Das hätte ich aber ggf. verhindern können, wenn ich mich frühzeitig selbst gekümmert hätte, anstatt anzunehmen, dass die Organisatoren sich kümmern (als Agentur´ler dachte ich, davon ausgehen zu können, dass die Agentur das tut). Nachdenklich stimmt mich daran a) dass Du, aus welchen Gründen auch immer, im Unterschied zu anderen Referenten eine andere Behandlung bekommen hast (Hotelbuchung) und b) dass Du trotzt massiven Einsatzes das Problem nicht lösen konntest. Das ist bedauerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tolle&#8221; Geschichte und Ansporn den Gedanken der Barrierefreiheit nicht nur digital sondern auch analog weiterzutragen. Der Weg ist immer noch weit. Etwas kann ich die Stimmung des &#8220;Nichtmitmachenkönnens&#8221; nachempfinden, weil mein Vorschlag, das Thema &#8220;Krieg im Netz&#8221; zu diskutieren, zwar angenommen, dann aber offensichtlich wegen organisatorischer Wirrnisse nicht zustande gekommen ist. Das hätte ich aber ggf. verhindern können, wenn ich mich frühzeitig selbst gekümmert hätte, anstatt anzunehmen, dass die Organisatoren sich kümmern (als Agentur´ler dachte ich, davon ausgehen zu können, dass die Agentur das tut). Nachdenklich stimmt mich daran a) dass Du, aus welchen Gründen auch immer, im Unterschied zu anderen Referenten eine andere Behandlung bekommen hast (Hotelbuchung) und b) dass Du trotzt massiven Einsatzes das Problem nicht lösen konntest. Das ist bedauerlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Helga</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87263</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:55:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war vor ca. 11 Jahren einmal mit meiner Tochter zu einem Rollstuhlübungslehrgang. Da mussten die Eltern, welche als Begleitung dabei waren, die ganze Zeit ebenfalls in Rollstühlen verbringen. Wir machten auch Ausflüge in die Stadt, ins Kaufhaus und so weiter. Damals war ich voll erschrocken, wie schlimm die Realität aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers ist. Zu dieser Zeit waren Handys noch nicht so üblich und wir übten das Telefonieren in einer Behindertentelefonzelle. Da merkte ich, wie wenig man sich bei der Konstruktion dieser Zellen Gedanken gemacht hatte. Mann konnte mit dem Rollstuhl zwar reinfahren und telefonieren, aber man konnte die Tür nicht hinter sich schließen, sprich keine Privatsphäre. Wenn man die Tür schließen wollte, musste man rückwärts reinfahren, konnte so aber nicht wählen.
Wir besuchten ein Kaufhaus und ich stellte fest, dass ich die meisten Kleidungsstücke gar nicht erreichen konnte. Man musste ständig jemanden um Hilfe bitten. 
Dieser Rollikurs war sowohl für meine Tochter als auch für mich eine wichtige Erfahrung. Da meine Tochter bei längeren Strecken immer noch auf den Rolli angewiesen ist, machen wir genau wie Christiane die tollsten Erfahrungen auf dem Gebiet &quot;behindertengerecht&quot;. Wir wohnen z.B. in einer Kleinstadt, in der gar nichts behindertengerecht ist. Es gibt keine Abflachungen der Bürgersteige eine einzige Behindertentelefonzelle (würde ja eh nichts bringen), die Kino und das einzige Theater sind nicht behindertengerecht, man muss vorher immer alles anmelden. Nur eine einzige Schule hat hier einen Aufzug, ein Gymnasium. Da kann man sich vorstellen, wie die Integration hier aussieht.
Zur Zeit mache ich eine Fotoreportage über die behindertengerechte Ausstattung unserer Stadt. Ich erschrecke dabei immer aufs Neue.
In den Pfingstferien wollen wir nach London fliegen, da will ich dann Vergleichsfotos machen. Bin schon sehr gespannt.

Gruss Helga</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war vor ca. 11 Jahren einmal mit meiner Tochter zu einem Rollstuhlübungslehrgang. Da mussten die Eltern, welche als Begleitung dabei waren, die ganze Zeit ebenfalls in Rollstühlen verbringen. Wir machten auch Ausflüge in die Stadt, ins Kaufhaus und so weiter. Damals war ich voll erschrocken, wie schlimm die Realität aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers ist. Zu dieser Zeit waren Handys noch nicht so üblich und wir übten das Telefonieren in einer Behindertentelefonzelle. Da merkte ich, wie wenig man sich bei der Konstruktion dieser Zellen Gedanken gemacht hatte. Mann konnte mit dem Rollstuhl zwar reinfahren und telefonieren, aber man konnte die Tür nicht hinter sich schließen, sprich keine Privatsphäre. Wenn man die Tür schließen wollte, musste man rückwärts reinfahren, konnte so aber nicht wählen.<br />
Wir besuchten ein Kaufhaus und ich stellte fest, dass ich die meisten Kleidungsstücke gar nicht erreichen konnte. Man musste ständig jemanden um Hilfe bitten.<br />
Dieser Rollikurs war sowohl für meine Tochter als auch für mich eine wichtige Erfahrung. Da meine Tochter bei längeren Strecken immer noch auf den Rolli angewiesen ist, machen wir genau wie Christiane die tollsten Erfahrungen auf dem Gebiet &#8220;behindertengerecht&#8221;. Wir wohnen z.B. in einer Kleinstadt, in der gar nichts behindertengerecht ist. Es gibt keine Abflachungen der Bürgersteige eine einzige Behindertentelefonzelle (würde ja eh nichts bringen), die Kino und das einzige Theater sind nicht behindertengerecht, man muss vorher immer alles anmelden. Nur eine einzige Schule hat hier einen Aufzug, ein Gymnasium. Da kann man sich vorstellen, wie die Integration hier aussieht.<br />
Zur Zeit mache ich eine Fotoreportage über die behindertengerechte Ausstattung unserer Stadt. Ich erschrecke dabei immer aufs Neue.<br />
In den Pfingstferien wollen wir nach London fliegen, da will ich dann Vergleichsfotos machen. Bin schon sehr gespannt.</p>
<p>Gruss Helga</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christiane</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87217</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 11:39:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Gerhard
Es gibt hier in England gar keine Quotenregelungen, aber es wird durchaus erfasst, wie viele Leute auf einer Veranstaltung schwarz, behindert, weiblich, etc. waren, vor allem wenn Steuergelder fließen. Das finde ich eine viel bessere Kontrolle als eine fiktive Quote. Und das wird nicht nur in behindertenspezifischen Bereichen so gemacht, sondern überall. Ich will eben überall hin und nicht nur zur Aktion Mensch.
Genauso funktioniert es auch bei Bewerbungen. Es wird erfasst wie viele Leute einer bestimmten Gruppe sich beworben haben und wenn sich dieses Verhältnis sehr von dem in der Belegschaft unterscheidet, wird geschaut, woher das kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerhard<br />
Es gibt hier in England gar keine Quotenregelungen, aber es wird durchaus erfasst, wie viele Leute auf einer Veranstaltung schwarz, behindert, weiblich, etc. waren, vor allem wenn Steuergelder fließen. Das finde ich eine viel bessere Kontrolle als eine fiktive Quote. Und das wird nicht nur in behindertenspezifischen Bereichen so gemacht, sondern überall. Ich will eben überall hin und nicht nur zur Aktion Mensch.<br />
Genauso funktioniert es auch bei Bewerbungen. Es wird erfasst wie viele Leute einer bestimmten Gruppe sich beworben haben und wenn sich dieses Verhältnis sehr von dem in der Belegschaft unterscheidet, wird geschaut, woher das kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87216</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 11:28:41 +0000</pubDate>
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		<description>„Aber sollte es nicht selbstverständlich sein, dass eine Konferenz, die sich mit der Gesellschaft befasst, allen Menschen offen steht und auch verschiedene Gesellschaftsgruppen unter den Referenten widerspiegelt. Wenn dieser Anspruch aber schon bei den Geschlechtern (es waren weit weniger Frauen da als Männer) nicht klappt, wie soll das dann bei einem Thema wie Behinderung funktionieren?“

Es überrascht micht eine solche Aussage ausgerechnet von dir zu hören. Gleichberechtigung bedeutet nicht mit Gewalt dafür zu sorgen, dass ein vermeintlich ausgewogenes Verhältnis herrscht, sondern jedem die Teilnahme zu ermöglichen. Die heute so beliebten Quoten sind eine besonders perfide Art der Diskriminierung aufgrund bestimmter Eigenschaften (Geschlecht, Behinderung, ...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Aber sollte es nicht selbstverständlich sein, dass eine Konferenz, die sich mit der Gesellschaft befasst, allen Menschen offen steht und auch verschiedene Gesellschaftsgruppen unter den Referenten widerspiegelt. Wenn dieser Anspruch aber schon bei den Geschlechtern (es waren weit weniger Frauen da als Männer) nicht klappt, wie soll das dann bei einem Thema wie Behinderung funktionieren?“</p>
<p>Es überrascht micht eine solche Aussage ausgerechnet von dir zu hören. Gleichberechtigung bedeutet nicht mit Gewalt dafür zu sorgen, dass ein vermeintlich ausgewogenes Verhältnis herrscht, sondern jedem die Teilnahme zu ermöglichen. Die heute so beliebten Quoten sind eine besonders perfide Art der Diskriminierung aufgrund bestimmter Eigenschaften (Geschlecht, Behinderung, &#8230;).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Diese Woche in den Blogs &#171; Maedchenmannschaft</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-87027</link>
		<dc:creator>Diese Woche in den Blogs &#171; Maedchenmannschaft</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 10:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Genderissimi: Die BlogschauDen Anfang macht Behindertenparkplatz.de. Bloggerin Christiane Link kritisiert – zu Recht – die mangelnde Barrierefreiheit auf der re:publica, die sowohl vom Organisationsteam [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] Genderissimi: Die BlogschauDen Anfang macht Behindertenparkplatz.de. Bloggerin Christiane Link kritisiert – zu Recht – die mangelnde Barrierefreiheit auf der re:publica, die sowohl vom Organisationsteam [...]</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: re:publica 09: Familientreffen 2.0 » Pottblog</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/04/06/1044/comment-page-1/#comment-86998</link>
		<dc:creator>re:publica 09: Familientreffen 2.0 » Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 22:58:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 09 zu ziehen ist schwieriger als gedacht. Neben einigen organisatorischen M&#228;ngeln (siehe z.B. diese Schilderung wodurch dann WLAN-Probleme usw. relativiert wurden) &#252;berwiegt doch die Freude einerseits [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] 09 zu ziehen ist schwieriger als gedacht. Neben einigen organisatorischen M&#228;ngeln (siehe z.B. diese Schilderung wodurch dann WLAN-Probleme usw. relativiert wurden) &#252;berwiegt doch die Freude einerseits [...]</p>
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