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	<title>Kommentare zu: Europameister im Aussortieren</title>
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	<description>Blog von Christiane Link</description>
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		<title>By: Helga</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-86432</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 05:54:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Petra, ich muss Christiane voll zustimmen. Unsere Tochter jetzt 19 Jahre alt, hat von klein an Regelkindergarten und Regelschulen besucht, war nicht leicht durchzusetzen, aber immer machbar. Eine Assistenz ist notwendig und auch machbar. Natürlich ist eine Regelschule nicht für alle die beste Lösung, es kann Probleme geben bei Beatmungskindern oder bei Kindern die liegen müssen. Aber jedem Kind steht ein Schulbesuch seiner Wahl nach seinen geistigen Fähigkeiten zu. Das ist ein Menschenrecht. Auch ein Downsyndromkind kann eine Regelschule besuchen. Wo ist das Problem? Es gibt viele s.g. normale Kinder, die dem Unterricht kaum folgen können aus welchen Gründen auch immer. Es gibt Kinder mit Migrationshintergrund, die kein Wort Deutsch können und eine ´Regelschule besuchen, da fragt kein Mensch danach, ob es Sinn macht. 
Ich hab in meiner langjährigen Arbeit für Behinderte auch festgestellt, dass es oft die Eltern sind, die nicht wollen, dass ihr Kind in eine Regelschule oder einen Regelkindergarten geht, weil es für sie bequemer ist, wenn Morgens der Bus vor der Haustür hält und die Kinder abholt und sie Abends wiederbringt. Da müssen sie sich nicht selbst um die Kinder bemühen, denn ein behindertes Kind zu versorgen ist eine sehr komplexe aber auch wunderbare Aufgabe.

helga</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Petra, ich muss Christiane voll zustimmen. Unsere Tochter jetzt 19 Jahre alt, hat von klein an Regelkindergarten und Regelschulen besucht, war nicht leicht durchzusetzen, aber immer machbar. Eine Assistenz ist notwendig und auch machbar. Natürlich ist eine Regelschule nicht für alle die beste Lösung, es kann Probleme geben bei Beatmungskindern oder bei Kindern die liegen müssen. Aber jedem Kind steht ein Schulbesuch seiner Wahl nach seinen geistigen Fähigkeiten zu. Das ist ein Menschenrecht. Auch ein Downsyndromkind kann eine Regelschule besuchen. Wo ist das Problem? Es gibt viele s.g. normale Kinder, die dem Unterricht kaum folgen können aus welchen Gründen auch immer. Es gibt Kinder mit Migrationshintergrund, die kein Wort Deutsch können und eine ´Regelschule besuchen, da fragt kein Mensch danach, ob es Sinn macht.<br />
Ich hab in meiner langjährigen Arbeit für Behinderte auch festgestellt, dass es oft die Eltern sind, die nicht wollen, dass ihr Kind in eine Regelschule oder einen Regelkindergarten geht, weil es für sie bequemer ist, wenn Morgens der Bus vor der Haustür hält und die Kinder abholt und sie Abends wiederbringt. Da müssen sie sich nicht selbst um die Kinder bemühen, denn ein behindertes Kind zu versorgen ist eine sehr komplexe aber auch wunderbare Aufgabe.</p>
<p>helga</p>
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		<title>By: Christiane</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-86419</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:57:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Petra
Als ich etwa 14 war, war ich mal einen Tag in einer Körperbehindertenschule, weil ich mir das unbedingt ansehen wollte. Ich habe an dem Abend meinen Eltern gedankt, dass mir dieses Ghetto erspart wurde. Ich verstehe nicht, warum man Kinder, weil sie eine Behinderung haben per se aus der Gesellschaft, sprich aus der Schule, herausnimmt. Das ist bei der großen Mehrheit der Kinder nicht in deren Interesse. Aber ich bin mir darüber bewusst, dass Integration nicht für alle Kinder eine Lösung ist und man sehr spezifische Angebote machen muss.
Ich verstehe aber nicht, warum die Assistenz, die an Körperbehindertenschulen geleistet wird, nicht auch an Regelschulen möglich sein soll, wenn man mal die Mittel umschichten würde. Eine rein körperliche Behinderung ist meines Erachtens kein Grund, ihnen die Regelschule zu verweigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Petra<br />
Als ich etwa 14 war, war ich mal einen Tag in einer Körperbehindertenschule, weil ich mir das unbedingt ansehen wollte. Ich habe an dem Abend meinen Eltern gedankt, dass mir dieses Ghetto erspart wurde. Ich verstehe nicht, warum man Kinder, weil sie eine Behinderung haben per se aus der Gesellschaft, sprich aus der Schule, herausnimmt. Das ist bei der großen Mehrheit der Kinder nicht in deren Interesse. Aber ich bin mir darüber bewusst, dass Integration nicht für alle Kinder eine Lösung ist und man sehr spezifische Angebote machen muss.<br />
Ich verstehe aber nicht, warum die Assistenz, die an Körperbehindertenschulen geleistet wird, nicht auch an Regelschulen möglich sein soll, wenn man mal die Mittel umschichten würde. Eine rein körperliche Behinderung ist meines Erachtens kein Grund, ihnen die Regelschule zu verweigern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Petra</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-86417</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>Unsere Regelschulen haben schon Probleme mit der
Unterrichtung der Kinder ohne Händicap. Hat irgendjemand hier ein mehrfach behindertes Kind oder
habt Ihr nur einmal eine Schule für Körperbehinderte Kinder besucht? Rate dringend : schaut Euch mal an mit welchem speziellen Aufwand an einer solchen Schule unterrichtet wird und dann schreibt Eure Meinung!!!!!
Mein Sohn besucht die LVR Förderschule in Sankt Augustin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Regelschulen haben schon Probleme mit der<br />
Unterrichtung der Kinder ohne Händicap. Hat irgendjemand hier ein mehrfach behindertes Kind oder<br />
habt Ihr nur einmal eine Schule für Körperbehinderte Kinder besucht? Rate dringend : schaut Euch mal an mit welchem speziellen Aufwand an einer solchen Schule unterrichtet wird und dann schreibt Eure Meinung!!!!!<br />
Mein Sohn besucht die LVR Förderschule in Sankt Augustin.</p>
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		<title>By: Fabian</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-86321</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 16:21:53 +0000</pubDate>
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		<description>Meister beim Aussortieren? Ja, das ist unser Bildungssystem - ob das politisch so gewollt ist kann man dahingestellt lassen. Allerdings werden nicht nur körperliche Kinder &quot;aussortiert&quot;, sondern auch Andere. Lehrer und Verwaltungen die eher gegen Schüler als mit ihnen arbeiten scheinen die Regel zu sein - leider.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meister beim Aussortieren? Ja, das ist unser Bildungssystem &#8211; ob das politisch so gewollt ist kann man dahingestellt lassen. Allerdings werden nicht nur körperliche Kinder &#8220;aussortiert&#8221;, sondern auch Andere. Lehrer und Verwaltungen die eher gegen Schüler als mit ihnen arbeiten scheinen die Regel zu sein &#8211; leider.</p>
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	<item>
		<title>By: Helgamaus</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-85377</link>
		<dc:creator>Helgamaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 21:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.behindertenparkplatz.de/?p=1025#comment-85377</guid>
		<description>Dieser Artikel beschreibt genau das, wogegen wir als Familie seit fast 2 Jahrzehnten ankämpfen. Manuela wurde im Oktober 1989 etwa 9 Wochen zu früh geboren. Sie trug eine Tetraspastik davon. Dadurch das wir uns selbst sofort um eine entsprechende Therapie bemüht haben, die natürlich nicht von den Kassen bezahlt wird, konnte das Allerschlimmste verhindert werden.Aber wir mussten um Alles kämpfen. Zuerst um die Integration in einem Regelkindergarten, dann um die Integration in Regelschulen. Das verlief nicht immer reibungslos, so dass Manuela insgesamt 5 Schulen bis zum Realschulabschluss besuchte. Zur Zeit geht sie aufs Wirtschaftsgymnasium.In unserer Nähe befindet sich eine große Einrichtung für behinderte Kinder und Jugendliche. Man hat wirklich alles versucht, Manuela dort in die Schule zu bekommen. Man sie einmal gezwungen einen Probetag dort zu verbringen. Nach diesem Tag hat sie zu mir gesagt, sie würde lieber sterben, als dort zur Schule zu gehen. Die Kinder dort hätten sich alle aufgegeben.Zum Glück hatten wir es immer geschafft, dass sie Regelschulen besuchen konnte. Aber es wurde uns nicht leicht gemacht.
Deshalb kämpfen wir auch seit Jahren für die Integration Behinderter.

Helga W.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt genau das, wogegen wir als Familie seit fast 2 Jahrzehnten ankämpfen. Manuela wurde im Oktober 1989 etwa 9 Wochen zu früh geboren. Sie trug eine Tetraspastik davon. Dadurch das wir uns selbst sofort um eine entsprechende Therapie bemüht haben, die natürlich nicht von den Kassen bezahlt wird, konnte das Allerschlimmste verhindert werden.Aber wir mussten um Alles kämpfen. Zuerst um die Integration in einem Regelkindergarten, dann um die Integration in Regelschulen. Das verlief nicht immer reibungslos, so dass Manuela insgesamt 5 Schulen bis zum Realschulabschluss besuchte. Zur Zeit geht sie aufs Wirtschaftsgymnasium.In unserer Nähe befindet sich eine große Einrichtung für behinderte Kinder und Jugendliche. Man hat wirklich alles versucht, Manuela dort in die Schule zu bekommen. Man sie einmal gezwungen einen Probetag dort zu verbringen. Nach diesem Tag hat sie zu mir gesagt, sie würde lieber sterben, als dort zur Schule zu gehen. Die Kinder dort hätten sich alle aufgegeben.Zum Glück hatten wir es immer geschafft, dass sie Regelschulen besuchen konnte. Aber es wurde uns nicht leicht gemacht.<br />
Deshalb kämpfen wir auch seit Jahren für die Integration Behinderter.</p>
<p>Helga W.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Luisa Breil</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-85193</link>
		<dc:creator>Luisa Breil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:29:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte bloß auf einen Wettbewerb zu Definitionen von Inklusion hinweisen. Man findet ihn unter: http://www.definitiv-inklusiv.org</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte bloß auf einen Wettbewerb zu Definitionen von Inklusion hinweisen. Man findet ihn unter: <a href="http://www.definitiv-inklusiv.org" >http://www.definitiv-inklusiv.org</a></p>
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		<title>By: Martha</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-85008</link>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 06:49:56 +0000</pubDate>
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		<description>Für viele ist eine Behinderung noch immer ein Grund der Ablehnung. In dem Leben der „ Blinden Menschheit “  existiert für diese keine Behinderung, so was gibt es nicht und daher muss man auch nichts unternehmen um Behinderten das Leben zu erleichtern! Eine Schande!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist eine Behinderung noch immer ein Grund der Ablehnung. In dem Leben der „ Blinden Menschheit “  existiert für diese keine Behinderung, so was gibt es nicht und daher muss man auch nichts unternehmen um Behinderten das Leben zu erleichtern! Eine Schande!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Maria</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-84953</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>Da muss ich mich Dorothea anschließen, es ist traurig, wie man mit Behinderten in Deutschland umgeht und der Artikel, auf den ich selbst wahrscheinlich auch nicht gestoßen werde, schafft es, endlich einmal die Wahrheit auszusprechen, ohne dabei irgendwen in Schutz nehmen zu wollen. So etwas ist besonders wichtig und wird sicher auch für eine breite Aufmerksamkeit sorgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss ich mich Dorothea anschließen, es ist traurig, wie man mit Behinderten in Deutschland umgeht und der Artikel, auf den ich selbst wahrscheinlich auch nicht gestoßen werde, schafft es, endlich einmal die Wahrheit auszusprechen, ohne dabei irgendwen in Schutz nehmen zu wollen. So etwas ist besonders wichtig und wird sicher auch für eine breite Aufmerksamkeit sorgen.</p>
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	<item>
		<title>By: Sammelmappe &#187; Wie liest man einen Blog?</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-84943</link>
		<dc:creator>Sammelmappe &#187; Wie liest man einen Blog?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 18:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Gesellschaft nachzugehen, manche lassen uns einen Blick in ihr Herz erhaschen, und wieder andere halten uns immer den Spiegel vor Augen. Sie tun das, in dem sie ihr Blog mit einer Seele füllen. Eine Blogseele, die zu einem lesenwerten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] der Gesellschaft nachzugehen, manche lassen uns einen Blick in ihr Herz erhaschen, und wieder andere halten uns immer den Spiegel vor Augen. Sie tun das, in dem sie ihr Blog mit einer Seele füllen. Eine Blogseele, die zu einem lesenwerten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Christian</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/01/27/1025/comment-page-1/#comment-84887</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:12:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, dass die Menschen einfach zu wenig wissen über Behinderte. Man versucht ihnen auf der einen Seite sehr zu helfen und auf der anderen Seite wissen die Menschen nicht wie sie mit diesem Leuten umgehen sollen. Ich glaube, dass es hier einfach an der Aufklärung mangelt. Mir ging es ja genauso, bis ich den ersten Menschen im Rollstuhl persönlich kennengelernt habe. Jetzt ist das ganz anders und ich glaube, dass die Menschen genau so eine Begegnung brauchen um zu verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass die Menschen einfach zu wenig wissen über Behinderte. Man versucht ihnen auf der einen Seite sehr zu helfen und auf der anderen Seite wissen die Menschen nicht wie sie mit diesem Leuten umgehen sollen. Ich glaube, dass es hier einfach an der Aufklärung mangelt. Mir ging es ja genauso, bis ich den ersten Menschen im Rollstuhl persönlich kennengelernt habe. Jetzt ist das ganz anders und ich glaube, dass die Menschen genau so eine Begegnung brauchen um zu verstehen.</p>
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