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	<title>Kommentare zu: Kevin Connolly gafft zurück</title>
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	<description>Blog von Christiane Link</description>
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		<title>By: Kevin Connolly gafft zurück: “The Rolling Exhibition” » raul.de</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-105737</link>
		<dc:creator>Kevin Connolly gafft zurück: “The Rolling Exhibition” » raul.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:50:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Kevin Connolly gafft zur&#252;ck: &#8220;The Rolling Exhibition&#8221; &#187; Von Raul Krauthausen &#187; Welt, Kamera, Beginn, Fotoserie, Menschen, Wien, Beine, &#8220;Kevin &#187; Alles, was gerecht ist.</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-73794</link>
		<dc:creator>Kevin Connolly gafft zur&#252;ck: &#8220;The Rolling Exhibition&#8221; &#187; Von Raul Krauthausen &#187; Welt, Kamera, Beginn, Fotoserie, Menschen, Wien, Beine, &#8220;Kevin &#187; Alles, was gerecht ist.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</description>
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<p>[...] Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</p>
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		<title>By: Kevin Connolly gafft zur&#252;ck: &#8220;The Rolling Exhibition&#8221; &#187; Welt, Kamera, Beginn, Fotoserie, Menschen, Wien, Beine, &#8220;Kevin &#187; raul.de</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-73793</link>
		<dc:creator>Kevin Connolly gafft zur&#252;ck: &#8220;The Rolling Exhibition&#8221; &#187; Welt, Kamera, Beginn, Fotoserie, Menschen, Wien, Beine, &#8220;Kevin &#187; raul.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:05:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Connolly gafft zurück: &#8220;The Rolling Exhibition&#8221;     Via Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</description>
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<p>[...] Connolly gafft zurück: &#8220;The Rolling Exhibition&#8221;     Via Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Carola</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-73049</link>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 06:31:17 +0000</pubDate>
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		<description>Einen attraktiven Fotografen, der ohne Beine auf einem Skateboard unterwegs ist, würde ich vermutlich auch anstarren und überlegen, wie der Trick geht.
Würde er dann auch noch die Kamera zücken und mich knipsen, käme ich aus dem Starren so schnell auch nicht mehr raus.
Mag sein, dass das respektlos scheint und würde es mir dann endlich bewusst, dass da kein Sportler einen tollen Trick vorführt, käme der Mann auch noch in den Genuss irgendwelcher gestotterter unfreiwillig komischer Entschuldigungen.
Aber wer weiß?
Vielleicht wäre das der Beginn einer interessanten Bekanntschaft und beim zweiten Zusammentreffen oder beim zweiten Mann ohne Beine auf Skateboard wäre ich auch fixer.
Ich fand die Bilder Klasse, die er gemacht hat - die Website ist derzeit leider offline, daher habe ich nur die Bilder anschauen können - und für mich ist das hier keine Frage von &quot;Behinderung&quot;. 
Ich liebe ungewöhnliche Fotoprojekte - wie der Fotograf, der mit einer roten Couch durch die USA zog und Menschen auf seiner Couch dann in ihrer Umgebung fotografierte.
Mir gefallen die Bilder vom künstlerischen Standpunkt her sehr. Die Perspektive - Kinder auf Augenhöhe, Erwachsene von unten und alle &quot;gefordert&quot;. Genial, dass er Fotograf geworden ist. 

die Carola</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen attraktiven Fotografen, der ohne Beine auf einem Skateboard unterwegs ist, würde ich vermutlich auch anstarren und überlegen, wie der Trick geht.<br />
Würde er dann auch noch die Kamera zücken und mich knipsen, käme ich aus dem Starren so schnell auch nicht mehr raus.<br />
Mag sein, dass das respektlos scheint und würde es mir dann endlich bewusst, dass da kein Sportler einen tollen Trick vorführt, käme der Mann auch noch in den Genuss irgendwelcher gestotterter unfreiwillig komischer Entschuldigungen.<br />
Aber wer weiß?<br />
Vielleicht wäre das der Beginn einer interessanten Bekanntschaft und beim zweiten Zusammentreffen oder beim zweiten Mann ohne Beine auf Skateboard wäre ich auch fixer.<br />
Ich fand die Bilder Klasse, die er gemacht hat &#8211; die Website ist derzeit leider offline, daher habe ich nur die Bilder anschauen können &#8211; und für mich ist das hier keine Frage von &#8220;Behinderung&#8221;.<br />
Ich liebe ungewöhnliche Fotoprojekte &#8211; wie der Fotograf, der mit einer roten Couch durch die USA zog und Menschen auf seiner Couch dann in ihrer Umgebung fotografierte.<br />
Mir gefallen die Bilder vom künstlerischen Standpunkt her sehr. Die Perspektive &#8211; Kinder auf Augenhöhe, Erwachsene von unten und alle &#8220;gefordert&#8221;. Genial, dass er Fotograf geworden ist. </p>
<p>die Carola</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: The Rolling Exhibition : Burks&#8217; Blog</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-72859</link>
		<dc:creator>The Rolling Exhibition : Burks&#8217; Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 18:20:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] Behindertenparkplatz: &#8220;Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und [...]</p>
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	<item>
		<title>By: EINVOLL &#187; WEBLOG &#187; ARCHIV &#187; Perspektivenwechsel</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-72808</link>
		<dc:creator>EINVOLL &#187; WEBLOG &#187; ARCHIV &#187; Perspektivenwechsel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 12:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich »The Rolling Exhibition«, ein Photoprojekt das mittlerweile 32.000 Bilder umfasst. [via Behindertenparkplatz]    Kommentar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] sich »The Rolling Exhibition«, ein Photoprojekt das mittlerweile 32.000 Bilder umfasst. [via Behindertenparkplatz]    Kommentar [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-72569</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 11:06:08 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich erstmals schreibe, aber schon lange mitlese, zuerst ein herzliches Dankeschön an Christiane Link für das Blog!

Zu der Frage des &quot;Helfens&quot;: ich finde es völlig logisch, dass Christiane und andere zuerst gefragt werden wollen - und habe es auch nie anders gehandhabt. 
Das entscheidende ist der Respekt vor anderen Menschen. Zum Vergleich: einen Touristen, der verwirrt wirkt, frage ich doch auch erst und zerre ihn nicht ungefragt in Richtung seines vermeintlich gewünschtem Ziels...

@m (14):
Conolly erklärt auf seiner Website und in der Dia-Show, dass er die Kamera auf Hüfthöhe hält _und_ zugleich in eine andere Richtung schaut, damit sich die ihn beobachtenden Menschen unbeobachtet fühlen. 

Das ist in meinen Augen auch die große Kunst an seinen Photos, da er so etwas festhält, was sich normalerweise durch Erkennen des Photoapperats verändern würde!

Er beschreibt mit einer mich sehr beeindruckenden Gelassenheit ein großes Verständnis für das angegafft werden!

Ich hab kürzlich mal ein sehr auffälliges T-Shirt auf einer großen Veranstaltung getragen und wurde von sehr vielen Menschen angeschaut... ich kann das jedem Nicht-Behinderten nur empfehlen, um dieses Gefühl des ständig angegafft zu werdens nachzuempfinden...!

Ich hoffe, dass ich Rollstuhlfahrer schon lange nicht mehr angaffe - aber bin mir sicher, dass Kevin Conolly auf seinem Skateboard auch meine Gesichtszüge entgleisen lassen würde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich erstmals schreibe, aber schon lange mitlese, zuerst ein herzliches Dankeschön an Christiane Link für das Blog!</p>
<p>Zu der Frage des &#8220;Helfens&#8221;: ich finde es völlig logisch, dass Christiane und andere zuerst gefragt werden wollen &#8211; und habe es auch nie anders gehandhabt.<br />
Das entscheidende ist der Respekt vor anderen Menschen. Zum Vergleich: einen Touristen, der verwirrt wirkt, frage ich doch auch erst und zerre ihn nicht ungefragt in Richtung seines vermeintlich gewünschtem Ziels&#8230;</p>
<p>@m (14):<br />
Conolly erklärt auf seiner Website und in der Dia-Show, dass er die Kamera auf Hüfthöhe hält _und_ zugleich in eine andere Richtung schaut, damit sich die ihn beobachtenden Menschen unbeobachtet fühlen. </p>
<p>Das ist in meinen Augen auch die große Kunst an seinen Photos, da er so etwas festhält, was sich normalerweise durch Erkennen des Photoapperats verändern würde!</p>
<p>Er beschreibt mit einer mich sehr beeindruckenden Gelassenheit ein großes Verständnis für das angegafft werden!</p>
<p>Ich hab kürzlich mal ein sehr auffälliges T-Shirt auf einer großen Veranstaltung getragen und wurde von sehr vielen Menschen angeschaut&#8230; ich kann das jedem Nicht-Behinderten nur empfehlen, um dieses Gefühl des ständig angegafft zu werdens nachzuempfinden&#8230;!</p>
<p>Ich hoffe, dass ich Rollstuhlfahrer schon lange nicht mehr angaffe &#8211; aber bin mir sicher, dass Kevin Conolly auf seinem Skateboard auch meine Gesichtszüge entgleisen lassen würde&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Eileen</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-72238</link>
		<dc:creator>Eileen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:03:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn eine ungewöhnliche Situation geschieht oder in fremder Umgebung ein vertrautes Element auftaucht reagieren wir, Connolly beschreibt dieses als Reflex.  Die Frage ist, wie ich mich danach verhalte, ganz klar:  Glotzen ist ein Unding sofern es nicht jemand ist, der es zu seiner Aufgabe macht - beispielsweise Straßenkünstler oder Marktforscher.

Wenn es mich brennend interessiert, so sollte ich nachfragen.  Hier zeigt sich allerdings viel zu häufig mangelnde Erziehung.

Dieswer Mangel ist vermutlich auch einer der Faktoren, die zu Hilfeleistungen (am eigenen Ego) führt.  Es fühlt sich doch einfach gut an, einem armen Krüppel Millisekunden seiner Zeit zu schenken und wenn der dann auch noch unfreundlich reagiert ist das doch um so besser.

Mitdenken ist etwas anderes, da geht es darum durch eine einfache Geste allen das Leben zu erleichtern, wozu es auch gehört, penetrante Gaffer kurz anzupfeifen.  Jede Frage kann natürlich abgelehnt werden und wenn das zu häufig geschieht, sollte die eigene Intuition mal in Hinblick auf Helfersyndrom überprüft werden...

Und diesen ganzen Pseudo-Helferinnen und Helfern könnte man ja mal vorschlagen die vielen Initiativen zu unterstützen, die wirklich jede Hand gebrauchen können - auch wenn sie dort vermutlich nerven.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine ungewöhnliche Situation geschieht oder in fremder Umgebung ein vertrautes Element auftaucht reagieren wir, Connolly beschreibt dieses als Reflex.  Die Frage ist, wie ich mich danach verhalte, ganz klar:  Glotzen ist ein Unding sofern es nicht jemand ist, der es zu seiner Aufgabe macht &#8211; beispielsweise Straßenkünstler oder Marktforscher.</p>
<p>Wenn es mich brennend interessiert, so sollte ich nachfragen.  Hier zeigt sich allerdings viel zu häufig mangelnde Erziehung.</p>
<p>Dieswer Mangel ist vermutlich auch einer der Faktoren, die zu Hilfeleistungen (am eigenen Ego) führt.  Es fühlt sich doch einfach gut an, einem armen Krüppel Millisekunden seiner Zeit zu schenken und wenn der dann auch noch unfreundlich reagiert ist das doch um so besser.</p>
<p>Mitdenken ist etwas anderes, da geht es darum durch eine einfache Geste allen das Leben zu erleichtern, wozu es auch gehört, penetrante Gaffer kurz anzupfeifen.  Jede Frage kann natürlich abgelehnt werden und wenn das zu häufig geschieht, sollte die eigene Intuition mal in Hinblick auf Helfersyndrom überprüft werden&#8230;</p>
<p>Und diesen ganzen Pseudo-Helferinnen und Helfern könnte man ja mal vorschlagen die vielen Initiativen zu unterstützen, die wirklich jede Hand gebrauchen können &#8211; auch wenn sie dort vermutlich nerven.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Bildung.ikson &#187; &#187; Links for 2008-08-09 [del.icio.us]</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-72067</link>
		<dc:creator>Bildung.ikson &#187; &#187; Links for 2008-08-09 [del.icio.us]</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 23:47:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] behindertenparkplatz.de: Kevin Connolly gafft zur&#252;ck [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #D9E5FF; line-height:1.5em; margin-left: -2em; padding: 1em 1em 1em 2em;">
<p>[...] behindertenparkplatz.de: Kevin Connolly gafft zur&uuml;ck [...]</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Max</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2008/08/08/946/comment-page-1/#comment-72024</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 20:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>da habe ich ja was losgetreten. 

@giardino: auf mich wirkte die letzte Aussage in dem Video eben so auch wenn er vorher erklaert, dass es eben eigentlich doch nur ein Reflex ist. Ich war am Wochenende auf den Camden Markets und habe mal wieder gesehen, dass ich eben auch manchmal zwei mal hingucke (was auf den anderen dann vielleicht schon wie starren wirkt) wenn ich jemanden sehe der auf mich anders wirkt und genauso wie bei &quot;m&quot; wuerde bei mir jemand ohne Beine auf einem Skateboard erstmal genau diese Reaktion hervorrufen.

Ich finde die Bilder an sich interessant und aus kuenstlerischer Sicht ist das auch eine total tolle Idee aber Dorothea sagt, dass sie sich -voellig zu Recht- das Recht herausnimmt genervt zu reagieren, dann kann ich mich auch fragen mit welchem Recht Kevin einfach andere Leute fotographiert. Ich persoenlich wuerde mich dagegen wehren.

Ausserdem wird hier fuer mich mal wieder klar, dass ich selber nicht weiss wie ich mich im Alltag einem Rollstuhlfahrer gegenueber &quot;richtig&quot; verhalten soll. Ich bin eben so erzogen worden, dass ich anderen helfen oder Tueren aufhalte fuer Leute die nach mir durch die Tuer wollen.
Christiane sagt, sie moechte gefragt werden. Frank schreibt aber, dass genau diese Fragerei dann auch irgendwann nervt. Woher soll ich wissen ob ich nun gerade der hundertste bin der demjenigen die Tuer aufhalten moechte und ihn damit nervt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da habe ich ja was losgetreten. </p>
<p>@giardino: auf mich wirkte die letzte Aussage in dem Video eben so auch wenn er vorher erklaert, dass es eben eigentlich doch nur ein Reflex ist. Ich war am Wochenende auf den Camden Markets und habe mal wieder gesehen, dass ich eben auch manchmal zwei mal hingucke (was auf den anderen dann vielleicht schon wie starren wirkt) wenn ich jemanden sehe der auf mich anders wirkt und genauso wie bei &#8220;m&#8221; wuerde bei mir jemand ohne Beine auf einem Skateboard erstmal genau diese Reaktion hervorrufen.</p>
<p>Ich finde die Bilder an sich interessant und aus kuenstlerischer Sicht ist das auch eine total tolle Idee aber Dorothea sagt, dass sie sich -voellig zu Recht- das Recht herausnimmt genervt zu reagieren, dann kann ich mich auch fragen mit welchem Recht Kevin einfach andere Leute fotographiert. Ich persoenlich wuerde mich dagegen wehren.</p>
<p>Ausserdem wird hier fuer mich mal wieder klar, dass ich selber nicht weiss wie ich mich im Alltag einem Rollstuhlfahrer gegenueber &#8220;richtig&#8221; verhalten soll. Ich bin eben so erzogen worden, dass ich anderen helfen oder Tueren aufhalte fuer Leute die nach mir durch die Tuer wollen.<br />
Christiane sagt, sie moechte gefragt werden. Frank schreibt aber, dass genau diese Fragerei dann auch irgendwann nervt. Woher soll ich wissen ob ich nun gerade der hundertste bin der demjenigen die Tuer aufhalten moechte und ihn damit nervt?</p>
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