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	<title>Kommentare zu: Ich paddel lieber alleine, Edelman</title>
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	<description>Blog von Christiane Link</description>
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		<title>By: Jens Bertrams</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23747</link>
		<dc:creator>Jens Bertrams</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 16:48:32 +0000</pubDate>
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		<description>Es scheint mir so, als würden hier zwei Parteien aufeinanderprallen, die aneinander vorbeireden. Da ist eine Selbsthilfeorganisation, die für ihre seltene Krankheit einen Sponsor bekommt, nämlich die Farmafirma, die das einzig wirksame Medikament herstellt, sagen die Experten. Diese Firma erklärt sich bereit, die Domainkosten zu übernehmen, wunderbar. Dann gibt es da die PR-Agentur, die für diese Firma die Seiten der Selbsthilfeorganisation macht. Ebenfalls wunderbar. Jetzt schaut man sich die rechtlichen Verhältnisse unter www.denic.de an und stellt fest, dass die Domain nicht de Selbsthilfeorganisation, sondern dem Farmakonzern gehört. Und da wird es dann schwierig. Ich schätze, hier liegt dem Streit einzig und allein ein aneinander-vorbei-reden zugrunde. Ich bin Mitglied eines Vereins, der vor Jahren mal denselben Fehler gemacht hat. Wir haben über einen - sagen wir - Sponsor eine Domain einrichten lassen. Die Inhalte haben wir bestimmt, aber Inhaber der Domain war der Sponsor. Es kam, wie es kommen musste, irgendwann wollte der Sponsor uns nicht mehr fördern, er hatte die Rechte an der Domain, und noch heute hat er das Besitzrecht an unserer Domain. Und die Leute, die heute auf diese Domain kommen, die glauben immer noch, es ist die unsrige, oder könnten das jedenfalls immer noch glauben.

Also: Es geht darum, was Christiane hier mit Transparenz meint. Guter Rat: Lassen Sie die Inhaberschaft der Domain auf sich übertragen, bedanken Sie sich offiziell auf der Website für das Sponsoring durch den Farmakonzern und lassen Sie alles, wie es ist, einschließlich Agentur und Konzern. Aber jeder weiß, was Sache ist. Schreiben Sie es ins Impressum oder so, und es kann keine Missveständnisse geben. Es sollte nun einmal so sein, dass der inhaltlich verantwortliche auch Inhaber der Domain ist.

Diese Erklärung hat jetzt überhaupt nichts mit der ursprünglich mal debattierten Stammzellenfrage zu tun. Da sieht man, wohin ene Debatte führen kann. Ich bin selbst ein kleiner Internetprovider. Ich wäre nie so unseriös, eine Domain, die Inhalte eines anderen Vereins präsentiert, unter meinem Namen anzumelden und mir persönlich die Rechte zu sichern. Darum geht es.

Einen schönen Tag noch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint mir so, als würden hier zwei Parteien aufeinanderprallen, die aneinander vorbeireden. Da ist eine Selbsthilfeorganisation, die für ihre seltene Krankheit einen Sponsor bekommt, nämlich die Farmafirma, die das einzig wirksame Medikament herstellt, sagen die Experten. Diese Firma erklärt sich bereit, die Domainkosten zu übernehmen, wunderbar. Dann gibt es da die PR-Agentur, die für diese Firma die Seiten der Selbsthilfeorganisation macht. Ebenfalls wunderbar. Jetzt schaut man sich die rechtlichen Verhältnisse unter <a href="http://www.denic.de" >http://www.denic.de</a> an und stellt fest, dass die Domain nicht de Selbsthilfeorganisation, sondern dem Farmakonzern gehört. Und da wird es dann schwierig. Ich schätze, hier liegt dem Streit einzig und allein ein aneinander-vorbei-reden zugrunde. Ich bin Mitglied eines Vereins, der vor Jahren mal denselben Fehler gemacht hat. Wir haben über einen &#8211; sagen wir &#8211; Sponsor eine Domain einrichten lassen. Die Inhalte haben wir bestimmt, aber Inhaber der Domain war der Sponsor. Es kam, wie es kommen musste, irgendwann wollte der Sponsor uns nicht mehr fördern, er hatte die Rechte an der Domain, und noch heute hat er das Besitzrecht an unserer Domain. Und die Leute, die heute auf diese Domain kommen, die glauben immer noch, es ist die unsrige, oder könnten das jedenfalls immer noch glauben.</p>
<p>Also: Es geht darum, was Christiane hier mit Transparenz meint. Guter Rat: Lassen Sie die Inhaberschaft der Domain auf sich übertragen, bedanken Sie sich offiziell auf der Website für das Sponsoring durch den Farmakonzern und lassen Sie alles, wie es ist, einschließlich Agentur und Konzern. Aber jeder weiß, was Sache ist. Schreiben Sie es ins Impressum oder so, und es kann keine Missveständnisse geben. Es sollte nun einmal so sein, dass der inhaltlich verantwortliche auch Inhaber der Domain ist.</p>
<p>Diese Erklärung hat jetzt überhaupt nichts mit der ursprünglich mal debattierten Stammzellenfrage zu tun. Da sieht man, wohin ene Debatte führen kann. Ich bin selbst ein kleiner Internetprovider. Ich wäre nie so unseriös, eine Domain, die Inhalte eines anderen Vereins präsentiert, unter meinem Namen anzumelden und mir persönlich die Rechte zu sichern. Darum geht es.</p>
<p>Einen schönen Tag noch.</p>
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	<item>
		<title>By: Christiane</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23746</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 15:45:19 +0000</pubDate>
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		<description>Schauen Sie sich mal die Kommentar 12 verlinkten Leitsätze an. Da steht auch etwas zu rechtlichen Grenzen.

Ich unterstelle Ihnen übrigens nichts, ich bin nur der Meinung, dass man sich Kritik gefallen lassen muss, wenn man als Selbsthilfegruppe eine Domain nutzt, die einem Pharmakonzern gehört. Das wirkt auf mich nicht seriös und geht meines Erachtens zu weit. Meine Hauptkritik richtete sich übrigens weniger gegen Sie als gegen die PR-Strategen, die die missliche Lage von Selbsthilfeorganisationen ausnutzen und davon schreiben &quot;die Betroffenen ins Boot zu holen&quot;.

Wie gesagt, ich verstehe das Dilemma, in dem Sie stecken. Aber vielleicht sollte man doch mal überlegen, wie man die Öffentlichkeitsarbeit verbessern kann, ohne diese Mittel zu wählen. Die Unternehmen haben rein finanzielle Interessen an Ihrer Gruppe, auch wenn Sie noch so sehr auf Unabhängigkeit pochen. Es spricht ja für den ersten Schritt z.B. nichts dagegen, die Domain auf Ihre Organisation anzumelden und das Unternehmen als Sponsor auf der Seite zu erwähnen. Dann ist das wirklich IHRE Seite, Sie besitzen auch in Zukunft die Adresse, auch wenn Ihr Sponsor kein Sponsor mehr ist, und jeder weiß, die Seite wird finanziert von... und kann sich selbst ein Urteil erlauben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schauen Sie sich mal die Kommentar 12 verlinkten Leitsätze an. Da steht auch etwas zu rechtlichen Grenzen.</p>
<p>Ich unterstelle Ihnen übrigens nichts, ich bin nur der Meinung, dass man sich Kritik gefallen lassen muss, wenn man als Selbsthilfegruppe eine Domain nutzt, die einem Pharmakonzern gehört. Das wirkt auf mich nicht seriös und geht meines Erachtens zu weit. Meine Hauptkritik richtete sich übrigens weniger gegen Sie als gegen die PR-Strategen, die die missliche Lage von Selbsthilfeorganisationen ausnutzen und davon schreiben &#8220;die Betroffenen ins Boot zu holen&#8221;.</p>
<p>Wie gesagt, ich verstehe das Dilemma, in dem Sie stecken. Aber vielleicht sollte man doch mal überlegen, wie man die Öffentlichkeitsarbeit verbessern kann, ohne diese Mittel zu wählen. Die Unternehmen haben rein finanzielle Interessen an Ihrer Gruppe, auch wenn Sie noch so sehr auf Unabhängigkeit pochen. Es spricht ja für den ersten Schritt z.B. nichts dagegen, die Domain auf Ihre Organisation anzumelden und das Unternehmen als Sponsor auf der Seite zu erwähnen. Dann ist das wirklich IHRE Seite, Sie besitzen auch in Zukunft die Adresse, auch wenn Ihr Sponsor kein Sponsor mehr ist, und jeder weiß, die Seite wird finanziert von&#8230; und kann sich selbst ein Urteil erlauben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Lucia</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23745</link>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 14:40:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte Ihnen nochmals mitteilen, dass nicht ZLB Behring diese Seiten verfasst hat, sonder der Vorstand der HAE Vereinigung.
Alles was auf den Seiten zulesen ist, stammt von betroffenen Personen. Wir lassen uns, und werden es auch in Zukunft nicht, von keiner Firma vorschreiben lassen, was wir zu tun und zu lassen haben.
Die Firma übernimmt nur die Kosten, die wir verusachen. Und die Firma (high-end)die unsere Homepage betreut, bekommt die Änderungen von uns und von niemand anderen.

Die Kontakadressen, die auf den Seiten zu finden sind, sind Adressen vom Vorstand. Und wir betreuen und beraten die Patienten. 
Link gibt es zu den Pharmafirmen. Das ist ja wohl rechtens.

Wir wehren uns vehement, gegen Ihre Untersellungen.

Wir werden nicht nur finanziell von ZLB unterstütz, sonder auch noch von weiteren Firmen, die zurzeit Medikamente für HAE herstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Ihnen nochmals mitteilen, dass nicht ZLB Behring diese Seiten verfasst hat, sonder der Vorstand der HAE Vereinigung.<br />
Alles was auf den Seiten zulesen ist, stammt von betroffenen Personen. Wir lassen uns, und werden es auch in Zukunft nicht, von keiner Firma vorschreiben lassen, was wir zu tun und zu lassen haben.<br />
Die Firma übernimmt nur die Kosten, die wir verusachen. Und die Firma (high-end)die unsere Homepage betreut, bekommt die Änderungen von uns und von niemand anderen.</p>
<p>Die Kontakadressen, die auf den Seiten zu finden sind, sind Adressen vom Vorstand. Und wir betreuen und beraten die Patienten.<br />
Link gibt es zu den Pharmafirmen. Das ist ja wohl rechtens.</p>
<p>Wir wehren uns vehement, gegen Ihre Untersellungen.</p>
<p>Wir werden nicht nur finanziell von ZLB unterstütz, sonder auch noch von weiteren Firmen, die zurzeit Medikamente für HAE herstellen.</p>
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	<item>
		<title>By: Christiane</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23707</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 23:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ich im Eingangstext beschrieben habe, bin ich anders vorgegangen als jemand, der HAE hat und sich im Internet informiert. Lediglich die Domainverwaltung hat mir offenbart, dass die Seite von einem Unternehmen gemacht wird. Wer weiß denn schon, dass man nachsehen kann, wem eine Domain gehört und wer macht das denn, wenn er sich einfach über Gesundheitsthemen informieren will? Weder in der Pressemitteilung noch auf der Webseite steht, was Sie mir jetzt sagen: Das Unternehmen macht den Internetauftritt, Sie arbeiten eng mit dem Konzern zusammen und Ihre PR-Agentur heißt Edelman.

Ich verstehe alle Ihre Anliegen - vom Zeitproblem, der Wichtigkeit Ihrer Arbeit bis zum Umgang mit den Medien - ich kann das alles nachvollziehen, nur es ist meines Erachtens keine Lösung, sich derart abhängig von einem Unternehmen zu machen und das auch noch so intransparent. Was ist denn, wenn Sie sich plötzlich nicht mehr so gut verstehen oder das Unternehmen oder Edelman kein Interesse mehr an dem Thema HAE hat oder noch drei andere Medikamente auf den Markt kommen, die besser sind? Sie sind nicht einmal Besitzer Ihrer eigenen Internetadresse!

Die Pharmaunternehmen haben ausschließlich finanzielle Interessen an Selbsthilfeorganisationen. Die arbeiten nicht ehrenamtlich. Und genau weil das so ist, möchte ich als Interessierte wissen, ob da jemand im Hintergrund ist oder nicht - ohne dafür Recherchen anstrengen zu müssen. Wenn Sie nichts zu verbergen haben, dann informieren Sie die Leute doch, in welchem Umfang Sie unterstützt werden und dass Sie dennoch unabhängig sind und wer die Seite betreut. Die Reaktionen im Internet zeigen doch mehr als deutlich, dass Intransparenz eher schadet als nutzt. Übrigens ist Transparenz eine der Leitlinien von Edelman.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich im Eingangstext beschrieben habe, bin ich anders vorgegangen als jemand, der HAE hat und sich im Internet informiert. Lediglich die Domainverwaltung hat mir offenbart, dass die Seite von einem Unternehmen gemacht wird. Wer weiß denn schon, dass man nachsehen kann, wem eine Domain gehört und wer macht das denn, wenn er sich einfach über Gesundheitsthemen informieren will? Weder in der Pressemitteilung noch auf der Webseite steht, was Sie mir jetzt sagen: Das Unternehmen macht den Internetauftritt, Sie arbeiten eng mit dem Konzern zusammen und Ihre PR-Agentur heißt Edelman.</p>
<p>Ich verstehe alle Ihre Anliegen &#8211; vom Zeitproblem, der Wichtigkeit Ihrer Arbeit bis zum Umgang mit den Medien &#8211; ich kann das alles nachvollziehen, nur es ist meines Erachtens keine Lösung, sich derart abhängig von einem Unternehmen zu machen und das auch noch so intransparent. Was ist denn, wenn Sie sich plötzlich nicht mehr so gut verstehen oder das Unternehmen oder Edelman kein Interesse mehr an dem Thema HAE hat oder noch drei andere Medikamente auf den Markt kommen, die besser sind? Sie sind nicht einmal Besitzer Ihrer eigenen Internetadresse!</p>
<p>Die Pharmaunternehmen haben ausschließlich finanzielle Interessen an Selbsthilfeorganisationen. Die arbeiten nicht ehrenamtlich. Und genau weil das so ist, möchte ich als Interessierte wissen, ob da jemand im Hintergrund ist oder nicht &#8211; ohne dafür Recherchen anstrengen zu müssen. Wenn Sie nichts zu verbergen haben, dann informieren Sie die Leute doch, in welchem Umfang Sie unterstützt werden und dass Sie dennoch unabhängig sind und wer die Seite betreut. Die Reaktionen im Internet zeigen doch mehr als deutlich, dass Intransparenz eher schadet als nutzt. Übrigens ist Transparenz eine der Leitlinien von Edelman.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Lucia</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23705</link>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 23:09:13 +0000</pubDate>
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		<description>Die Empfehlungen auf unserer Homepage kommen von den Patienten selbst und den medizinischen Berater der SHG Organisation.
Wir, die Patienten - ich selbst habe HAE - klären die Patienten auf und sagen ihnen, wo sie Spezialisten in Deutschland finden.

Da wir im Vorstand alle Ehrenamtlich arbeiten, und keine um Vorstand die Arbeit der Webseite übernehmen kann, haben wir bei der Firma ZLB Behring (damals noch Cention dann Aventis) angefragt, ob sie uns bei diesem Problem behilflich sein kann.
Wir sind froh, das wir damals wie auch heute, diese Arbeit nicht auch noch übernehmen müssen. Andere Arbeit - Aufklärung zum Krankheistbild - sowohl bei Ärzten als auch bei den Patienten, halten wir für wichiger und beansprucht viel Zeit. Wir alle haben auch noch Familie.
Die Aktualisierung der Homepage - wir schreiben was geändert werden soll, wird dann an die Firma weitergegeben. Ohne Einfluss irgendeiner Firma. Das einzige was ZLB Behring übernimmt, sind die Kosten.

Jetzt noch ein Wort zur Transparenz - jeder kann doch durch gutes recherchieren heraus bekommen - genau wie Sie auch - wer uns finanziell unterstützt. Also, warum regen Sie sich so auf.

Wir machen auf unserer Homepage auch auf alle anderen Neuentwicklungen aufmerksam und unterstützen auch die einzelnen Firmen  indem wir Neuigkeiten zu Medikementen weitergeben.

Noch etwas liegt mir auf dem Herzen - PR Agentur.
Eine Frage an SHG mit seltenen Erkrankungen. Habt ihr schon mal alleine versucht, eine Veröffentlichung über eure Krankheit an eine Zeitung zu bringen?
Ich habe es einige Jahre versucht - vergeblich. Die Presse will immer etwas BLutrünstiges haben - keine normal Krankengeschichte - die sich dazu noch anhört, als handelt es sich um eine Allergie. Das habe ich nie verstanden. Aber auf einmal bekamen wir hilfe. Es stand eine PR Agentur hinter uns und machte die Arbeit - schrieb die selben Zeitungen an - und siehe da, auf einmal interessierte man sich für HAE.
So konnten wir schon vielen, nein sehr vielen Patienten helfen. Ist das nicht das wichtigste. Menschen zu helfen und Leben zu retten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Empfehlungen auf unserer Homepage kommen von den Patienten selbst und den medizinischen Berater der SHG Organisation.<br />
Wir, die Patienten &#8211; ich selbst habe HAE &#8211; klären die Patienten auf und sagen ihnen, wo sie Spezialisten in Deutschland finden.</p>
<p>Da wir im Vorstand alle Ehrenamtlich arbeiten, und keine um Vorstand die Arbeit der Webseite übernehmen kann, haben wir bei der Firma ZLB Behring (damals noch Cention dann Aventis) angefragt, ob sie uns bei diesem Problem behilflich sein kann.<br />
Wir sind froh, das wir damals wie auch heute, diese Arbeit nicht auch noch übernehmen müssen. Andere Arbeit &#8211; Aufklärung zum Krankheistbild &#8211; sowohl bei Ärzten als auch bei den Patienten, halten wir für wichiger und beansprucht viel Zeit. Wir alle haben auch noch Familie.<br />
Die Aktualisierung der Homepage &#8211; wir schreiben was geändert werden soll, wird dann an die Firma weitergegeben. Ohne Einfluss irgendeiner Firma. Das einzige was ZLB Behring übernimmt, sind die Kosten.</p>
<p>Jetzt noch ein Wort zur Transparenz &#8211; jeder kann doch durch gutes recherchieren heraus bekommen &#8211; genau wie Sie auch &#8211; wer uns finanziell unterstützt. Also, warum regen Sie sich so auf.</p>
<p>Wir machen auf unserer Homepage auch auf alle anderen Neuentwicklungen aufmerksam und unterstützen auch die einzelnen Firmen  indem wir Neuigkeiten zu Medikementen weitergeben.</p>
<p>Noch etwas liegt mir auf dem Herzen &#8211; PR Agentur.<br />
Eine Frage an SHG mit seltenen Erkrankungen. Habt ihr schon mal alleine versucht, eine Veröffentlichung über eure Krankheit an eine Zeitung zu bringen?<br />
Ich habe es einige Jahre versucht &#8211; vergeblich. Die Presse will immer etwas BLutrünstiges haben &#8211; keine normal Krankengeschichte &#8211; die sich dazu noch anhört, als handelt es sich um eine Allergie. Das habe ich nie verstanden. Aber auf einmal bekamen wir hilfe. Es stand eine PR Agentur hinter uns und machte die Arbeit &#8211; schrieb die selben Zeitungen an &#8211; und siehe da, auf einmal interessierte man sich für HAE.<br />
So konnten wir schon vielen, nein sehr vielen Patienten helfen. Ist das nicht das wichtigste. Menschen zu helfen und Leben zu retten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christiane</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23699</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 15:43:51 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht nicht darum, ob das Medikament das einzige ist, das auf dem Markt ist (die Pharma-Konkurrenz arbeitet bei HAE auf Hochtouren, um neue Medikamente zu entwickeln, aber das wisst Ihr besser als ich) und ob es hilfreich ist oder nicht. Auch wenn es das einzig wirksame Mittel gegen meine Krankheit ist, will ich wissen, wer mir das empfiehlt und wo ich mich informiere: Ist es der Ratschlag des herstellenden Konzerns, einer unabhängige Selbsthilfeorganisation oder einer Organisation, die sich zu großen Teilen über den Konzern finanziert? Es geht einfach um Transparenz!

Macht auf Eurer Seite sichtbar, wer Euch finanziert. Gleicht das Impressum mit dem Domaininhaber ab und schaut Euch mal die &lt;a href=&quot;http://www.sarkoidose.de/opendocs/Leitsaetze.PDF&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Leitsätze der Selbsthilfe für die Zusammenarbeit mit Personen des privaten und öffentlichen Rechts, Organisationen und Wirtschaftsunternehmen, insbesondere im Gesundheitswesen&lt;/a&gt; an. Ich denke, auf dieser Basis kann man durchaus auch mit Pharmaunternehmen zusammen arbeiten, aber bitte transparent und im Rahmen der geltenden Gesetze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, ob das Medikament das einzige ist, das auf dem Markt ist (die Pharma-Konkurrenz arbeitet bei HAE auf Hochtouren, um neue Medikamente zu entwickeln, aber das wisst Ihr besser als ich) und ob es hilfreich ist oder nicht. Auch wenn es das einzig wirksame Mittel gegen meine Krankheit ist, will ich wissen, wer mir das empfiehlt und wo ich mich informiere: Ist es der Ratschlag des herstellenden Konzerns, einer unabhängige Selbsthilfeorganisation oder einer Organisation, die sich zu großen Teilen über den Konzern finanziert? Es geht einfach um Transparenz!</p>
<p>Macht auf Eurer Seite sichtbar, wer Euch finanziert. Gleicht das Impressum mit dem Domaininhaber ab und schaut Euch mal die <a href="http://www.sarkoidose.de/opendocs/Leitsaetze.PDF" rel="nofollow" rel="nofollow" >Leitsätze der Selbsthilfe für die Zusammenarbeit mit Personen des privaten und öffentlichen Rechts, Organisationen und Wirtschaftsunternehmen, insbesondere im Gesundheitswesen</a> an. Ich denke, auf dieser Basis kann man durchaus auch mit Pharmaunternehmen zusammen arbeiten, aber bitte transparent und im Rahmen der geltenden Gesetze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: eher nicht</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23698</link>
		<dc:creator>eher nicht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 15:23:47 +0000</pubDate>
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		<description>Fakten zu HAE und dem Medikament Berinert P von ZLB Behring

Ich will mich gar nicht in Eure Diskussion zu Pharma-Firmen und PR-Agenturen einmischen... aber zum Thema HAE, über das sich die hier Diskutierenden offensichtlich nicht näher informiert haben, Folgendes:

HAE-Attacken (Schwellungen) sind bei den meisten Patienten äußerst schmerzhaft (und im Übrigen auch sehr real). Sofern eine Schwellung im Kopf- bzw. Halsbereich vorliegt, ist diese lebensgefährlich. Bevor es Berinert P gab, lag die Sterberate bei HAE-Patienten nach meinem Kenntnisstand bei ca. 30%.

Im Übrigen ist Berinert P bislang immernoch das einzige 100% wirksame Medikament gegen HAE auf dem Markt.

Die HAE-Selbsthilfegruppe wird von ZLB (sowie auch von anderen Unternehmen) unterstützt. Bei einer so seltenen Krankheit wäre die Arbeit der Selbsthilfegruppe auch gar nicht ohne diese Unterstützung möglich. Den Inhalt der Website aber bestimmt alleine die Selbsthilfegruppe.

Im Übrigen will ich gar nicht bestreiten, das es Pharma-Unternehmen gibt, die mit äußerst fragwürdigen Methoden arbeiten. Mit ZLB und der HAE-Selbsthilfegruppe habt Ihr Euch allerdings das falsche Beispiel für sowas gesucht. Nach meiner persönlichen Erfahrung haben sich die Mitarbeiter von ZLB immer korrekt verhalten.

Ich zumindest kann nur dank des Medikaments Berinert P ein sogenanntes &quot;normales&quot; Leben führen. Gäbe es dieses Medikament nicht, könnte ich meinen Job nicht machen, müsste regelmäßig äußerst schmerzhafte HAE-Attacken durchstehen und vielleicht hätte ich auch eine dierser Attacken nicht überlebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fakten zu HAE und dem Medikament Berinert P von ZLB Behring</p>
<p>Ich will mich gar nicht in Eure Diskussion zu Pharma-Firmen und PR-Agenturen einmischen&#8230; aber zum Thema HAE, über das sich die hier Diskutierenden offensichtlich nicht näher informiert haben, Folgendes:</p>
<p>HAE-Attacken (Schwellungen) sind bei den meisten Patienten äußerst schmerzhaft (und im Übrigen auch sehr real). Sofern eine Schwellung im Kopf- bzw. Halsbereich vorliegt, ist diese lebensgefährlich. Bevor es Berinert P gab, lag die Sterberate bei HAE-Patienten nach meinem Kenntnisstand bei ca. 30%.</p>
<p>Im Übrigen ist Berinert P bislang immernoch das einzige 100% wirksame Medikament gegen HAE auf dem Markt.</p>
<p>Die HAE-Selbsthilfegruppe wird von ZLB (sowie auch von anderen Unternehmen) unterstützt. Bei einer so seltenen Krankheit wäre die Arbeit der Selbsthilfegruppe auch gar nicht ohne diese Unterstützung möglich. Den Inhalt der Website aber bestimmt alleine die Selbsthilfegruppe.</p>
<p>Im Übrigen will ich gar nicht bestreiten, das es Pharma-Unternehmen gibt, die mit äußerst fragwürdigen Methoden arbeiten. Mit ZLB und der HAE-Selbsthilfegruppe habt Ihr Euch allerdings das falsche Beispiel für sowas gesucht. Nach meiner persönlichen Erfahrung haben sich die Mitarbeiter von ZLB immer korrekt verhalten.</p>
<p>Ich zumindest kann nur dank des Medikaments Berinert P ein sogenanntes &#8220;normales&#8221; Leben führen. Gäbe es dieses Medikament nicht, könnte ich meinen Job nicht machen, müsste regelmäßig äußerst schmerzhafte HAE-Attacken durchstehen und vielleicht hätte ich auch eine dierser Attacken nicht überlebt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ursula Marie</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23697</link>
		<dc:creator>Ursula Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 14:50:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/#comment-23697</guid>
		<description>Leider sehr oberflächlich recherchiert, selbstgerecht und ohne Kenntnis der Hintergründe. Vielleicht mal bei der Selbsthilfegruppe nachfragen, ehe frau so was schreibt. Bei den HAE Patienten geht es um was völlig anderes: ZLB stellt nämlich - und das seit 30 Jahren - das einzige bisher zugelassene Medikament her, das verhindert, dass bis ca 30 % der Betroffenen stirbt. Falsche Stelle für &quot;Skandale&quot;. Die SHG arbeitet mit finanzieller Unterstützung der Pharmakonzerne, um durch Aufklärung über die Krankheit Leben zu retten. Pat.Org. für Seltene Erkrankungen allein können das nicht leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sehr oberflächlich recherchiert, selbstgerecht und ohne Kenntnis der Hintergründe. Vielleicht mal bei der Selbsthilfegruppe nachfragen, ehe frau so was schreibt. Bei den HAE Patienten geht es um was völlig anderes: ZLB stellt nämlich &#8211; und das seit 30 Jahren &#8211; das einzige bisher zugelassene Medikament her, das verhindert, dass bis ca 30 % der Betroffenen stirbt. Falsche Stelle für &#8220;Skandale&#8221;. Die SHG arbeitet mit finanzieller Unterstützung der Pharmakonzerne, um durch Aufklärung über die Krankheit Leben zu retten. Pat.Org. für Seltene Erkrankungen allein können das nicht leisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stralau</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23695</link>
		<dc:creator>stralau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 13:26:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/#comment-23695</guid>
		<description>Danke, Marian.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Marian.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Marian Wirth</title>
		<link>http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/comment-page-1/#comment-23678</link>
		<dc:creator>Marian Wirth</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 23:24:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2006/11/08/649/#comment-23678</guid>
		<description>Stralau,

&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/06/15/a0180.1/text&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Im Dienst von Schering &amp; Co&lt;/a&gt;, von Melanie Zerahn, taz vom 15. Juni 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stralau,</p>
<p><a href="http://www.taz.de/pt/2006/06/15/a0180.1/text" >Im Dienst von Schering &amp; Co</a>, von Melanie Zerahn, taz vom 15. Juni 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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