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Behinderte Menschen in der DDR

Die taz hat ein sehr ausführliches Porträt über Matthias Vernaldi geschrieben, der in der DDR eine Kommune zusammen mit anderen behinderten Menschen gründete und von der Stasi überwacht wurde. IM war sein Arzt. Sehr lesenswert!

4 Kommentare

  1. Julian sagt:

    Ich finde den Artikel auch sehr gut. Mir wird ganz anders, wenn ich lese, wie Menschen mit Gewalt an eine angebliche „Norm“ angepasst wurden. Und das im Namen des Sozialismus. Warum gelingt es nicht, jeden Menschen einfach ihn selbst sein zu lassen?

  2. Dirk sagt:

    Ich habe den Arikel auch gelesen und war sehr ergriffen. Wirklich zu empfehlen.

  3. Saranya sagt:

    Ich fand den Artikel sehr ansprechend und interessant. Ein Aspekt, der mir wieder ins Auge sprang, war „das ungewöhnlich hohe Alter“ von Menschen, die ihr Leben – so selbstbestimmt wie nur irgendwie möglich – leben dürfen bzw. darum kämpfen.

    Der Umkehrschluss ist es, der mich traurig macht.

  4. Saranya sagt:

    Ich fand den Artikel sehr ansprechend und interessant. Ein Aspekt, der mir wieder ins Auge sprang, war „das ungewöhnlich hohe Alter“ von Menschen, die ihr Leben – so selbstbestimmt wie nur irgendwie möglich – leben dürfen bzw. darum kämpfen.

    Der Umkehrschluss ist es, der mich traurig macht.