Share on FacebookShare on Google+Flattr the authorTweet about this on Twitter

Archiv für 30.4.2006

Vom Kehren und so

Der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte in Nordrhein-Westfalen hat eine landesweite Aktion gestartet. Alle, denen Barrieren auffallen, sollen diese bis zum 24. Mai einer kostenlosen Telefon-Hotline mitteilen. Soweit so schlecht.

Also abgesehen davon, dass mir nicht ganz klar ist, wieso man in Nordrhein-Westfalen dafür eine Hotline braucht – die Barrieren sind jawohl mehr als offensichtlich – hat der Verband mit der Aktion prompt eine neue Barriere aufgebaut. Oder wie sollen gehörlose oder sprachbehinderte Menschen barrierefrei eine Barriere melden? Per Telefon wohl eher nicht. Vielleicht erstmal vor der eigenen Haustür kehren, bevor man Barrieren anderer sammelt…

Faulheit behindert

Ich schimpfe ja durchaus manchmal auf den Flughafen Hamburg, aber so langsam glaube ich, Hamburg ist gar nicht so schlecht im Umgang mit behinderten Reisenden – zumindest bei der Sicherheitskontrolle haben sie mittlerweile mit mir Routine. Ich gebe zu, sie hatten auch genug Gelegenheiten zum Üben mit mir.

Nachdem ja die Flughäfen Düsseldorf und Tegel den Rollstuhlfahrern die Rollstühle derzeit am Check-In unter dem Hintern wegreißen, kann Frankfurt natürlich nicht zurück bleiben: Als ich gestern an die Sicherheitskontrolle kam, forderte man mich auf, meinen Rollstuhl zu verlassen. Dank einem sehr konstruktiven Briefwechsel mit der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, wegen der Behandlung in Düsseldorf, weiß ich aber, dass das Innenministerium „Richtlinien zur Behandlung behinderter Personen bei der Luftsicherheitskontrolle“ erlassen hat. Dort kann man unter Punkt 3.1 lesen:

„Weitergehende Maßnahmen, z.B. die Aufforderung zum Verlassen des Rollstuhls, sind nach Entscheidung des Kontrollstellenleiters nur bei besonderem Verdacht oder dem Vorliegen sonstiger besonderer Gründe vorzunehmen.“

Einen besonderer Verdacht oder Grund lag aber bei mir definitiv nicht vor. Ich habe mich dann mal auf die Richtlinien bezogen und habe mich geweigert, den Rollstuhl zu verlassen. Rollstuhl verlassen ist nicht so einfach wie Schuhe ausziehen – und selbst da murren die Leute ja. Man erklärte mir, dass man zwar schon eine Staubprobe des Rollstuhls nehmen könne (genau das steht übrigens in der Anweisung!), aber das Gerät sei am regulären Eingang (ca. 10 Meter weiter). Ich war am Sondereingang für behinderte Fluggäste.

Wenn es schon einen Sondereingang gibt, wäre es vielleicht nicht das Dümmste, die Staubprobenutensilien auch dahin zu stellen, dachte ich mir. Da müsse jetzt also jemand rüberlaufen, sagte man mir als würde ich verlangen, dass jemand bis zum Ende der Welt läuft. Ich hatte noch genug Zeit und hatte keine Probleme, dass jemand das Staubtuch für die Probe holt. Aber mir dämmerte langsam, dass die aus eigener Faulheit verlangten, dass ich mich auf einen Stuhl umsetze. Es kam dann tatsächlich jemand mit einem Tuch. In zwei Minuten war die Sache erledigt – ganz ohne Umsetzen.

Die Mitarbeiterin vom Betreuungsdienst, die mich begleitete, erzählte mir dann noch, dass sie bei Umsteigern teilweise das Theater drei bis vier Mal haben, bis sie am Umsteigegate ankommen. Manchmal würden die Sicherheitsleute sogar verlangen, dass Leute in Sitzschalen – das sind oft Leute mit Mehrfachbehinderungen, mit starken Spastiken etc. – mehrfach aus dem Rollstuhl gehoben werden.

Liebe behinderte Fluggäste, liebe Sicherheitsleute, es gibt für diese Behandlung, keine rechtliche Grundlage und auch keine Notwendigkeit. Ganz im Gegenteil, die Sicherheitsleute übergehen mit derartigem Verhalten die Anweisungen des Bundesinnenministeriums.

Ich hatte den Sicherheitsleuten übrigens auch gesagt, sie könnten sich unter meinen Rolli legen. Ich sitze nämlich auf einer Art Netz. Da kann man mir von unten unters Rollikissen schauen. Das war ihnen dann aber doch zu umständlich.

Ab nach Frankfurt

Flugzeug

Minderheit in der Minderheit

Ich habe gerade einen sehr interessanten Aufsatz gelesen und bin darüber auf den Mikrozensus 2003 gestoßen. Dort ist zu lesen: „Im Mai 2003 belief sich die Erwerbsquote bei den behinderten Männern auf 30%, bei den behinderten Frauen auf 21%. Für die Nichtbehinderten ergaben sich hierfür wesentlich höhere Werte (Männer: 71%, Frauen: 53%).“ Damit bin ich definitiv eine Minderheit in der Minderheit und das gefällt mir gar nicht. Nicht wegen mir, sondern wegen der Mehrheit.

Man muss allerdings bedenken, dass viele behinderte Menschen älter sind, das heißt schon aus Altersgründen nicht mehr arbeiten. Dennoch sind die Zahlen nicht alleine auf die Altersstruktur zurückzuführen. Es gibt nämlich noch weitere Angaben: „Verglichen mit den Nichtbehinderten waren die Behinderten häufiger erwerbslos: Während die Erwerbslosenquote – der Anteil der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen in Prozent – bei den Nichtbehinderten 10,9% betrug, belief sich diese Quote bei den Behinderten auf 16,5%.“

Man muss dabei zudem berücksichtigen, dass viele behinderte Menschen nicht arbeitslos gemeldet sind, weil sie in Rente sind, nicht nur altersbedingt. Das ist ein heikles Thema. Natürlich gibt es Menschen, die wirklich nicht (mehr) arbeiten können. Ich glaube aber, es sind weit weniger als die, die nicht mehr arbeiten. Viele von ihnen geraten in die Mühlen der Bürokratie, man schickt sie also in Rente statt zu überlegen, wie man den Arbeitsplatz nach einem Unfall oder einer Krankheit anpassen kann – technisch oder organisatorisch.

Andere haben einfach keine Kraft, sich gegen alle Widerstände im Berufsleben durchzusetzen. Das ist gar nicht vorwurfsvoll gemeint, sondern klar ist: Wer behindert ist und arbeiten will, muss einige Barrieren überwinden – bei Vorurteilen angefangen. Es reicht oft nicht, seine Arbeit gut zu machen. Man muss gegen ganz andere Widerstände kämpfen – für eine barrierefreie Umgebung, für Arbeitsassistenz etc. Das ist unterdessen relativ gut gesetzlich geregelt. Aber was nutzt das im Alltag wirklich, wenn man nicht mal barrierefrei zum Bewerbungsgespräch kommt? Klagen vor der Einstellung? Wohl kaum.

Wenn das einem irgendwann zu viel wird, denkt so mancher vielleicht doch darüber nach, in Rente zu gehen. Und mir sind zudem Leute bekannt, die von ihrem Kostenträger als sie über 50 waren massiv unter Druck gesetzt wurden, bitte in Rente zu gehen, weil die Rente bis zur Altersrente günstiger war als die Arbeitsassistenz zu zahlen. Natürlich gut für den Kostenträger, aber meist mit massiven finanziellen Einbußen für die Leute verbunden. Und zudem wollen die ja eigentlich weiter arbeiten!

Nun weiß ich, dass es noch andere Lebensinhalte gibt als Arbeit. Dennoch hat Arbeit ganz klar eine soziale Funktion. Ich habe immer noch den Glauben daran, dass die Mehrheit der Bürger in Deutschland nicht nur wegen des Geldes arbeiten geht, sondern auch, weil sie das, was sie tun zumindest ein bisschen gerne machen. Zudem ist der Arbeitsplatz auch ein soziales Umfeld, eine Möglichkeit Menschen zu treffen, Herausforderungen anzunehmen etc. Und es gibt noch weitere Gedanken, die mir so mache: Es ist erheblich schwerer eine eingetretene Behinderung zu akzeptieren, wenn man die Behinderung für den Verlust des Arbeitsplatzes verantwortlich macht – manchmal zu unrecht, weil nicht die Behinderung, sondern die Umwelt schuld war. Aber viele sehen das so nicht.

Ich bedauere sehr, dass ich eine Minderheit in der Minderheit bin. In den USA sieht es übrigens nicht besser aus.

GTalk fürs Handy

So, ich glaube, langsam brauche ich eine Datenflatrate für mein Handy, sonst wird das in Zukunft teuer. Ich habe ein Programm gefunden, mit dem man GTalk auf dem Handy nutzen kann: Es heißt MGTalk und auf meinem Motorola A1000 läuft es super. Über neue Mails im GMail-Account informiert das Programm auch und Jabber unterstützt das Programm ebenfalls. Allerdings ging bei mir der Download nicht sofort. Die Zip-Datei mochte mein Handy nicht. Also habe ich sie am PC entpackt. Mein Handy brauchte nur die .jar-Datei und das Programm lief. Die zweite Datei (.jad) war nicht nötig.

Wenn ich jetzt noch meine Termine von Google-Kalender mit dem Handy synchronisieren kann, bin ich glücklich.

Warum Politiker lieber Fahrstuhl fahren sollten

Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass Politiker sich ungern dabei fotografieren lassen, wenn sie die Treppe hinunter gehen – wegen der Symbolik und so. Sicherlich übertrieben, aber wenn dann noch ein passender Spruch an der Wand des Treppenhauses steht, ist die Angst durchaus berechtigt, mussten jetzt Kandidaten der neuen Haider-Partei Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) erfahren. In Österreich sind im Herbst Nationalratswahlen. Ein Fotograf des Standard drückte im richtigen Moment auf den Auslöser und verewigte das Bild in seinem Fotoblog.

Für alle blinden Leser: beim Standard fehlt leider der Alternativtext. Zu sehen sind Politiker der BZÖ, die im Treppenhaus nach unten gehen. Auf der Wand ist zu lesen: „Es ist aussichtslos sagt die Einsicht.“

Fragebogen-Wahn

In Deutschland treibt der Fragebogen-Wahn immer buntere Blüten. Nachdem wir ja nun verstanden haben, dass man schon wissen muss, was Caspar David Friedrich so gemalt hat, wenn man einen deutschen Pass haben will, lehrt uns jetzt das Land Baden-Württemberg, dass man nur genug Fragen stellen muss, um ein Kind auf die Sonderschule zu schicken.

Der Entwurf eines neuen Fragebogens zur Schuleingangsuntersuchung in Baden-Württemberg treibt den Landeselternbeirat Baden-Württemberg sowie die Initiative Gemeinsam leben – gemeinsam lernen auf die Barrikaden. Um herauszufinden, ob ein Förderbedarf besteht (hat den nicht jedes Kind?), wird zum Beispiel gefragt, ob in der Familie geraucht wird, ob Familienmitglieder gesundheitliche Probleme haben etc. Aber auch nach Schichtarbeit der Eltern oder dem Bildungsstand der Familie wird gefragt. Und das bei einer Schuleingangsuntersuchung, die unter anderem feststellen soll, ob das Kind auf die Sonderschule muss – und dass auch nur, weil wir es immer noch nicht schaffen, alle Kinder individuell zu fördern. Mir war nicht bekannt, dass es schon Sonderschulen für Raucherkinder und für Kinder von Schichtarbeitern gibt. Was ist denn das für eine Selektion! Und warum müssen die Eltern über ihre gesundheitlichen Probleme Auskunft geben? Wer vom Gesundheitszustand der Eltern auf die Leistungsfähigkeit des Nachwuchses schließen will, muss sich mal fragen, ob bei ihm noch alles in Ordnung ist. Der Datenschutzbeauftragte kritisiert in einer Stellungnahme diese Datensammlerei von Kindern und Eltern.

Meine Lieblingsfrage ist die, ob das Kind gerne Süßigkeiten teilt. Welche Antwort ist da nur die richtige? Teilt das Kind die Süßigkeiten gerne, ist es vielleicht desinteressiert oder hat Süßigkeiten im Überfluss. Teilt es nicht, ist egoistisch. Nur was hat das denn mit der Schuleignung zu tun? Ich bin nur froh, dass ich die Schulzeit so unbeschadet überstanden habe. Bei den Fragebögen wäre ich durchgefallen – schon wegen der Süßigkeiten.

Blumen von einem Unbekannten

Blumenstrauss

Ich hatte heute richtig schlechte Laune. Da konnte mich auch nicht der Anruf aufmuntern, dass Blumen beim Pförtner für mich abgegeben wurden. In meiner Muffeligkeit hatte ich nicht mal Lust, sie zu holen, sondern verschob das auf später. Nachdem ich mich bei dem Mann, der mir sonst immer Blumen schenkt, versichert hatte, dass sie nicht von ihm sind, dachte ich, eine PR-Agentur schickt einen Frühlingsgruß oder Fleurop lädt zur PK oder sowas. Haha, von wegen!

Es war ein riesen Blumenstrauß, den ich nach der Arbeit in Empfang nahm. Ich öffnete das Kuvert, aber ich verstand den Text erst gar nicht. Den Absender kannte ich nicht. Aber es gab keine Zweifel, der Strauß war für mich.

Dann dämmerte es mir. Ich hatte schon ganz vergessen, dass ich bei meinem letzten Wien-Aufenthalt einen Geldbeutel mit viel Inhalt (Kreditkarten, Vielfliegerkarte, Führerschein, Metrokarte, Steuerberater-Ausweis und vieles mehr) in einem Fahrstuhl gefunden hatte. Ich hatte den Geldbeutel M. übergeben, weil ich noch am gleichen Abend nach Hamburg flog, und er hat es dank fundierter journalistischer Recherchekenntnisse geschafft, die geheime Handynummer des Besitzers rauszukriegen. Der Mann bekam seine Papiere noch am gleichen Abend wieder. Ich hatte ihm auf eine Visitenkarte einen Gruß geschrieben und wie ich an seinen Geldbeutel kam. Daher hatte er wohl meine Adresse. Ich habe mich jedenfalls sehr über den Strauß gefreut. Die Ösis sind halt schon charmant!

Nachtreten

Dieses Interview in der Netzeitung kann man wohl als „Nachtreten“ bezeichnen. Da legt jemand aus Krankheitsgründen sein Amt nieder und der Herr Politologe Diederich hat nix besseres zu tun als zu Protokoll zu geben:

„Platzeck war von Anfang an nicht der Richtige.“

Außerdem schreibt die Netzeitung: „Für Diederich ‚deutet die Krankheit darauf hin, dass Platzeck sich überfordert‘ hat.“ Achso, Politiker dürfen nie krank werden und wenn, sind sie natürlich überfordert und deshalb krank geworden.

Ich saß mal vor ein paar Jahren in einem Restaurant neben zwei Abgeordneten. Sie ignorierten uns und dachten wohl, wir wüssten nicht, wer sie sind. Die eine erzählte, sie habe Krebs, könne sich aber erst nach dem Wahlkampf operieren lassen – wegen Terminen und wenn das jemand merkt und so… Ihr Arzt würde ihr schon in den Ohren liegen, aber ihre Berater hätten davon abgeraten.

Es kann doch nicht sein, dass sich Krankheit und Politik nicht vereinbaren lassen. Ich kenne noch andere Fälle, die mit auftretender Krankheit nicht mehr angetreten oder in Pension gegangen sind. Alle mit der Ansage: „Das kann gegen mich verwendet werden.“ Klar, Fälle wie dieser in der Netzeitung zeugen nicht gerade von Mitmenschlichkeit. Aber ich habe doch noch so viel Vertrauen in die Gesellschaft, dass Angriffe unter der Gürtellinie nicht ohne Folgen bleiben – für den Angreifer. Für mich disqualifizieren sich solche Leute.

Ich habe aber Respekt davor, wenn jemand wie Platzeck aus gesundheitlichen Gründen zurück tritt. Es ist seine freie Entscheidung. Ich würde mir aber wünschen, wenn mal mehr darüber gesprochen würde, dass nicht alle Politiker quitschfidel und gesund sind und vielleicht dennoch einen guten Job machen. Dann machen sich so genannte Experten und Berater irgendwann lächerlich, wenn sie die Krankheit mit Qualität der Arbeit gleichsetzen.

Nicht alle Bahnhöfe müssen barrierefrei sein

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass nicht jeder Bahnhof barrierefrei sein muss, auch wenn er neu- oder umgebaut wird. Die Bahn hatte am Bahnhof Oberkochen lediglich Fahrstuhlschächte gebaut, aber keinen Fahrstuhl. Nur Bahnhöfe mit einem Fahrgastaufkommen von mindestens 1000 Menschen täglich müssen laut Bundesverwaltungsgericht barrierefrei sein. Noch mal im Klartext: Es geht hier nicht um uralte Bahnhöfe, die kurz vor der Stilllegung sind, sondern um Bahnhöfe die neu gebaut oder grundsätzlich umgebaut werden. Die Deutsche Bahn AG hat sich die Grenze 1000 selber gesetzt und das sei auch okay so.

Wann werden Herr Mehdorn & Co. endlich verstehen, dass Fahrstühle nicht nur behinderten Fahrgästen nutzen? Und dass es einfach nicht mehr zeitgemäß ist, nicht barrierefreie Bahnhöfe zu bauen? Die jetzige Regelung bedeutet, dass ein Drittel der deutschen Bahnhöfe nicht barrierefrei sein müssen (Quelle: Programm der Deutschen Bahn AG)

Den Richtern mache ich übrigens gar keinen Vorwurf. Die Richter brauchen für eine anders lautende Entscheidung eine gesetzliche Grundlage. Die hat die Bundesregierung aber 2002 mit dem Behindertengleichstellungsgesetz bewusst nicht geschaffen. Stattdessen hat sie der Bahn aufgetragen, doch bitte ein Programm für behinderte Reisende aufzulegen – und genau da steht die 1000-Fahrgäste-am-Tag-Regelung drin.

Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass sich die gesetzlichen Regelungen diesbezüglich ändern. Ich habe beispielsweise mal nachgesehen, wer eigentlich der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim ist, in dem Oberkochen liegt. Es ist Georg Brunnhuber (CDU), seines Zeichens Kreisbaurat und Leiter des Kreisplanungsamtes im Landratsamt. Außerdem sitzt er im Ausschuß für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung. Zufälle gibts…